warum vegan?

unsere massentierhaltung ist für mehr als die hälfte aller globalen co2 emissionen verantwortlich, somit ist unser fleischkonsum hauptverursacher des durch den menschen verursachten klimawandels. die industrielle tierhaltung schadet der erde mehr als jede andere industrie.

sie essen und sehen ein stück lebensqualität, eine leckere wohltat auf dem teller. in ihrem kopf verwandelt sich ein stück totes tier in ein stück fleisch, das nicht mehr einem lebewesen ähnelt. für sie ist tiere essen völlig normal, das hat man schliesslich immer so gemacht, es ist gesund und nahrhaft. immer mehr beruhigen ihr gewissen mit bio-fleisch.

ist ein veganer anwesend funktioniert das verdrängen nicht mehr und fleischesser fangen an, sich zu rechtfertigen. viele sind ignorant oder aggressiv, andere reagieren mit wut, abwertung, spott oder hass. nicht auf sich selbst, sondern auf die veganer, weil veganer zerstörung und tod sehen. veganer haben eine moral, die über das private hinausreicht, ihnen geht es um die grossen zusammenhänge in der welt, um umweltzerstörung, klimawandel, massentierhaltung und auch gesundheit.

sieht der verbraucher in fleisch nicht zerstörung und tod? reicht seine moral nicht über das private hinaus? erkennt er nicht die grossen zusammenhänge in der welt, um umwelt-zerstörung, klimawandel, massentierhaltung und auch gesundheit? fleischkonsumenten zerstören unsere zukunft!
vegan warum

der „fair zu tieren award“ – was is(s)t ein veganer?

11 Gedanken zu „warum vegan?

  1. Co2 bedingter Klimawandel LOL!

    Es ist ja schön für Dich und gesund ist sie auch noch, die vegane Ernährung (80/10/10). Aber mit der Co2 bedingten Klimaerwärmung durch den Mensch, da schießt Du Dir nur selbst ins Bein, wenn Du solch eine hohle Propagandalüge zum Geldmachen als Argument benutzt.

    Aber ich befürchte mal, das ist Dir ohnehin schnurz egal, weil es ja prima in deine Argumentation passt und das mit dem pöösen Co2 sowieso stimmt, weil es angebliche Experten sagen – da muss man nicht selber mal nachdenken und kann sich auch noch selbst auf die Schulter klopfen, dass man ja die großen Dinge im Blick hat und sich nicht nur um das eigene egozentrische Weltbild kümmert.

    Lächerlich – kann man dazu eigentlich nur sagen!

    Und nun bitte einfach löschen…..

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    • Tatsächlich findet man im Kopf eines Klimaskeptikers weniger Hirn, als in einer Dose Hundefutter.

      Eine wichtige Rolle bei der Verschleierung des Standes der Wissenschaft spielen konservative Denkfabriken, deren Rolle in der öffentlichen und politischen Klimadebatte mittlerweile immer stärker in den Fokus der Forschung rückt. So stammen z.B. in den USA mehr als 90 % der Papers, die klimaskeptische Positionen äußern, von diesen Denkfabriken. Historische Forschungen ergaben, dass bei der Verbreitung von Skepsis oder Ablehnung in Gebieten, in denen ein wissenschaftlicher Konsens herrscht, insbesondere mit großem finanziellem Aufwand betriebene und sehr gut organisierte Kampagnen eine wichtige Rolle spielen. Dies ist auch bei der Klimaforschung der Fall und geschieht vor allem durch die Etablierung eines alternativen klimaskeptischen Diskurses von einzelnen Personen und Organisationen. Organisierte Bemühungen, Existenz und Bedeutung der globalen Erwärmung zu leugnen, setzten bereits unmittelbar nach öffentlichem Bekanntwerden des menschengemachten Klimawandels Ende der 1980er Jahre ein. 1989, ein Jahr nachdem der Klimawandel ins öffentliche Interesse rückte, wurde mit der Global Climate Coalition eine erste durch die Industrie finanzierte politische Frontgruppe gegründet, deren Aufgabe es war, die globale Erwärmung in Zweifel zu ziehen. Seit diesem Zeitpunkt wuchs das Netzwerk der Leugnerbewegung stetig an.

      Zu den wichtigsten Kräften der organisierten Klimaleugnerbewegung, die die Existenz der menschengemachten globalen Erwärmung durch gezielte Attacken auf die Klimaforschung abstreiten, zählen das Cato Institute, das Competitive Enterprise Institute das George C. Marshall Institute sowie das Heartland Institute, allesamt konservativ ausgerichtete Think-Tanks. Ihr Ziel war und ist es, mittels der „Fear, Uncertainty and Doubt“-Strategie in der Bevölkerung Unsicherheit und Zweifel an der Existenz der globalen Erwärmung zu schaffen, um anschließend zu argumentieren, dass es nicht genügend Belege dafür gebe, konkrete Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Zuvor war diese Kommunikationsstrategie bereits bei der Schädlichkeit des Tabakrauchens sowie des Passivrauchens, der Existenz des Ozonlochs und des Sauren Regens angewendet worden. Ebenfalls sehr bedeutsam bei der Leugnung der globalen Erwärmung ist die Rolle von Internetblogs.

      Unternehmen aus der Branche der fossilen Energien erkannten schon früh die Folgen, die Klimaschutzmaßnahmen auf ihre Geschäftsaktivitäten haben würde, und bekämpften deshalb Klimaforschung und Klimapolitik bereits sehr schnell. Viele Unternehmen und Verbände wie ExxonMobil, Peabody Energy, American Petroleum Institute, die Western Fuels Association und das Edison Electric Institute finanzierten klimaskeptische Wissenschaftler, konservative Think Tanks, die die Existenz der globalen Erwärmung leugneten, und diverse Frontorganisationen, um Klimaforschung zu unterminieren und Klimaschutzmaßnahmen zu verhindern. Als besonders einflussreiche Sponsoren wurden ExxonMobil und die Koch family foundations identifiziert, wobei letztere noch immer viel Geld für derartige Zwecke zur Verfügung stellen. Für den Wahlkampf zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 versprachen die Gebrüder Koch beispielsweise, der Republikanischen Partei fast 900 Mio. Dollar als Wahlkampfhilfe zukommen zu lassen. Dies gilt als der höchste Wert, der jemals von Privatpersonen im Wahlkampf eingesetzt wurde.

      Exxon wiederum hatte mit Stand 2011 mehr als 130 unterschiedliche Leugnerorganisationen (mit)finanziert. Auf diese Weise sollte in der Öffentlichkeit der Eindruck geschürt werden, dass Klimaskepsis nicht nur weit verbreitet ist, sondern durch die häufig wissenschaftlich klingenden Namen der Organisationen auch von seriösen Wissenschaftlern geteilt würde. Darunter befanden sich auch Organisationen, die sich des Greenscammings bedienten; einer Methode, bei der sich Anti-Umwelt-Organisationen als Umweltschutzorganisationen ausgeben, z.B. durch die Wahl eines einschlägig klingenden Namens. Beispiele hierfür sind z.B. die Global Climate Coalition, die Alliance for Environment and Resources oder das American Council on Science and Health.

      Selbst waren die Unternehmen bereits früh über die Existenz und bedrohlichen Folgen des Klimawandels informiert. Das American Petroleum Institute, der größte Interessenverband der US-Öl- und Gasindustrie, war sogar schon 1968, und damit rund 2 Jahrzehnte vor der Öffentlichkeit, vom Stanford Research Institute darüber informiert worden war, dass der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid durch die Verbrennung fossiler Energieträger erhebliche Gefahren für die Erde bergen würde. Unter anderem warnten Wissenschaftler das API davor, dass der menschengemachte Klimawandel u.a. zu einem Abschmelzen der Arktis sowie einem Meeresspiegelanstieg führen würde. In der Öffentlichkeit bestritt das API hingegen jahrzehntelang, dass die Existenz des Klimawandels wissenschaftlich fundiert sei. Exxon wusste seit 1977 und von den Gefahren der globalen Erwärmung, 11 Jahre bevor dieser einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurden.

      In Deutschland war zeitweise die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), einer Forschungsinstitution der Bundesregierung, daran beteiligt, falsche Darstellungen zum Klimawandel zu verbreiten. 1995 veröffentlichten Autoren des BGR eine Studie und ein Buch, wonach nicht Kohlendioxid, sondern Wasserstoff und Sonnenaktivität für die Erwärmung verantwortlich seien. Erst 2016 wurde öffentlich, dass die Mitarbeiter vom Kohlekonzern Rheinbraun und anderen Industrieunternehmen mit Geldern und Prämien unterstützt worden waren. Auch eine Revision des Bundeswirtschaftsministeriums, unter dessen Dach die BGR angesiedelt ist, kam zu dem Schluss, dass die gezahlten Gelder von den Mitarbeitern aus Gründen des Korruptionsverdachts nicht angenommen hätten werden dürfen.

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  2. Ich bin zwar nicht vegan sondern „nur“ vegetarisch, aber ich finde deinen Post super.
    Ich hab in letzter Zeit auch häufig darüber nachgedacht, wie es kommt, dass der Mensch immer noch Fleisch isst. Ich meine, wenn man sich den wissenschaftlichen Fortschritt ansieht, heben wir uns deutlich von unseren Vorfahren ab. Wir können mittlerweile klonen und auf andere Planeten fliegen, künstlich befruchten und alles mögliche synthetisch herstellen. Aber das einzige, was sich nicht geändert hat ist das Denken des Menschen. Während die Wissenschaft so fortgeschritten ist, ist das Denken des Menschens (vorallem dem Tier gegenüber) leider dort geblieben, wo es ist. Das merkt man leider immer wieder, wenn Freunde einen die berüchtigte Frage stellen „Warum isst du kein Fleisch? Ist doch lecker.“
    LG
    farbpalettedeslebens

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  3. Meine Hauptnahrungsquelle ist der Wald und der Waldrand – von Juni – September – Beerenzeit, Wasserkräuter verschiedenster Art sind bekömmlich und gesünder als Gartenkresse, Brennesseln und Beinwell, Wegerich, Giersch und viele andere Kräuter kann man an bestimmten Stellen noch unverseucht ernten (so man auf die wichtigen Anzeichen für Glyphosat und andere Gifte achtet).

    Ich kenne sogar noch Quellen die Trinkwasserqualität vorhalten – in Mitteleuropa eine Rarität!

    Menschen die auf ihren Verstand hören, können gar nicht anders, sie müssen aus dem System raus, was zur Folge hat, dass sie praktisch das Überleben – auch hier in Europa – als ihre Hauptaufgabe erleben. Sie werden sozial geächtet und müssen zwangsläufig ein Einsiedlerdasein fristen.
    Leider verleugnen sich fast alle Artgenossen selber, zu Gunsten eines bequemen Lebens im System. Dafür opfern Sie sich, opfern Sie die Zukunft unseres Planeten künftigen – noch schlimmeren – Daseinsbedingungen, die keiner wirklich als erstrebenswert empfindet, reflektiert er sie.

    Ich behaupte fast jeder Mensch erkennt den Wahn, doch die wenigsten haben den Mut sich selber und ihrer Erkenntnis zu vertrauen, konsequent zu handeln und damit das mögliche Leben zumindest im Ansatz zu fühlen – was fehlt ist die soziale Interaktion mit Artgenossen, außer man hat das große Glück in seinem Umfeld wirklich gleichgesinnte Widerständler zu kennen.

    Leider habe ich auch erst mit 40 den Mut aufgebracht, es durchzuziehen – Job gekündigt, Handy weg, TV weg, Auto weg, nie mehr Flugreisen, an und an mal die Bahn (vielleicht alle zwei Jahre eine „Erkundungsfahrt“…..) – ich habe kein Anwesen, nur eine kleine Hütte und einen geschützten Garten (schneckenfrei….. – durch entsprechende Barrieren) und ich kenne eben viele Plätze die mir gerne Obst, Kräuter und vor allem auch Brennholz und Wasser schenken.

    Meinen Blog hast du ja entdeckt – ich werde auch immer unpolitischer – in Bezug auf die Theaterpolitik – ich bin politisch, was meine Lebensführung und meine Worte betrifft.

    Das was im Mainstream abgeht ist wohl wirklich schon ähnlich einer Matrix, eine krude Scheinwelt, die den Menschen vor die Wahl stellt, mach mit und gehe im Zombieland auf, oder stell dich dagegen und versuche ein menschliches Lebewesen zu verkörpern.

    Der Mensch hat – bilde ich mir ein – Verstand, er könnte eine friedliche Gemeinschaft, die nicht destruktiv, sondern kooperativ und vor allem symbiotisch in der Biosphäre existiert, bilden.

    Leider tut er es nicht – und leider ist der Veganismus der meisten Menschen nur ein Trend, eine nette kleine Facette – genauso wie das Urban-Gardening oder andere nette Ansätze, die jedoch von Menschen praktiziert werden, die sich ansonsten, ganz konform in die Systematik des Nutzwesendaseins gegen Geld als Bioaggregat eines katastrophalen Molochs einfügen.

    Es gibt zu wenige, die sich wirklich konsequent aus diesem System verabschieden!

    Nun, trotzdem bin ich im Grunde Optimist, da eines Tages die Sonne aufgehen wird, Wesen erwachen, die so sind – wie wir es hätten sein können!
    Wesen mit Intelligenz und Verstand, die friedlich und liebevoll miteinander agieren, schöpferisch, kreativ und ohne dauerhafte Angst oder lebenslanges Leid.

    …. und wir alle werden ein Teil davon sein, so wie eben alles ein Teil von Allem ist.

    Bleibt gesund und satt – die Füße – wie die Pfoten!

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      • mach aus keiner – kaum einer….. 😉 – ich denke es sind schon Tausende – nur – sie sind verstreut…… -vor allem, echtes Sendugsbewußtsein geht von uns nicht aus – ich schreibe hier einen Blog – doch ich tue nichts um ihn zu „pushen“ – manche finden Ihn – er ist wie eine kleine Pflanze inmitten einer Wiese.
        Es steht mir auch nicht an, andere zu „bekehren“ – jeder soll für sich selbst entscheiden, ich freute mich, erlebte ich den Umschwung, die Transformation hin zur Klugheit, zur möglichen Menschlichkeit als Ausdruck von Harmonie und geistig friedlicher Kraft –
        Ich träume von Trinkwasser für alle Menschen – ich träume von Frieden und Geborgenheit für alle Menschen – ich träume von unserer Fähigkeit nur davon zu leben, was die Natur uns als Frucht zur Verfügung stellt, ohne zu morden, ohne zu verwüsten.
        Wir hätten die Intelligenz, wir könnten uns das Leben zum grandiosen Geschenk machen, gefüllt mit Liebe, Erfahrung und Gefühlen aller Arten, Eindrücken, Tränen der Freude und der Begeisterung – jedoch ohne „Helden“ und „Idole“, sondern alleine da wir das absolute Wunder des Lebens spüren und uns gegenseitig damit verwöhnen.

        Nun, was soll ich noch tippen – Du hast Deine Tiere – Ihr lebt schon ein bisschen auf diese Art, den der Blick eines vertrauensvoll wartenden Kameraden ist schon ein sehr schönes Geschenk.
        …. und ich bin sicher, sobald du dich irgendwo nieder lässt, kommt einer an, den Platz an Deiner Seite zu erhaschen.
        Es wird kaum immer der gleiche sein – …….

        Nochmals alles Gute Euch dort auf der großen, großen Halbinsel.

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