warum vegan?

unsere massentierhaltung ist für mehr als die hälfte aller globalen co2 emissionen verantwortlich, somit ist unser fleischkonsum hauptverursacher des durch den menschen verursachten klimawandels. die industrielle tierhaltung schadet der erde mehr als jede andere industrie.

sie essen und sehen ein stück lebensqualität, eine leckere wohltat auf dem teller. in ihrem kopf verwandelt sich ein stück totes tier in ein stück fleisch, das nicht mehr einem lebewesen ähnelt. für sie ist tiere essen völlig normal, das hat man schliesslich immer so gemacht, es ist gesund und nahrhaft. immer mehr beruhigen ihr gewissen mit bio-fleisch.

ist ein veganer anwesend funktioniert das verdrängen nicht mehr und fleischesser fangen an, sich zu rechtfertigen. viele sind ignorant oder aggressiv, andere reagieren mit wut, abwertung, spott oder hass. nicht auf sich selbst, sondern auf die veganer, weil veganer zerstörung und tod sehen. veganer haben eine moral, die über das private hinausreicht, ihnen geht es um die grossen zusammenhänge in der welt, um umweltzerstörung, klimawandel, massentierhaltung und auch gesundheit.

sieht der verbraucher in fleisch nicht zerstörung und tod? reicht seine moral nicht über das private hinaus? erkennt er nicht die grossen zusammenhänge in der welt, um umwelt-zerstörung, klimawandel, massentierhaltung und auch gesundheit? fleischkonsumenten zerstören unsere zukunft!
vegan warum

der „fair zu tieren award“ – was is(s)t ein veganer?

5 Gedanken zu „warum vegan?

  1. Meine Hauptnahrungsquelle ist der Wald und der Waldrand – von Juni – September – Beerenzeit, Wasserkräuter verschiedenster Art sind bekömmlich und gesünder als Gartenkresse, Brennesseln und Beinwell, Wegerich, Giersch und viele andere Kräuter kann man an bestimmten Stellen noch unverseucht ernten (so man auf die wichtigen Anzeichen für Glyphosat und andere Gifte achtet).

    Ich kenne sogar noch Quellen die Trinkwasserqualität vorhalten – in Mitteleuropa eine Rarität!

    Menschen die auf ihren Verstand hören, können gar nicht anders, sie müssen aus dem System raus, was zur Folge hat, dass sie praktisch das Überleben – auch hier in Europa – als ihre Hauptaufgabe erleben. Sie werden sozial geächtet und müssen zwangsläufig ein Einsiedlerdasein fristen.
    Leider verleugnen sich fast alle Artgenossen selber, zu Gunsten eines bequemen Lebens im System. Dafür opfern Sie sich, opfern Sie die Zukunft unseres Planeten künftigen – noch schlimmeren – Daseinsbedingungen, die keiner wirklich als erstrebenswert empfindet, reflektiert er sie.

    Ich behaupte fast jeder Mensch erkennt den Wahn, doch die wenigsten haben den Mut sich selber und ihrer Erkenntnis zu vertrauen, konsequent zu handeln und damit das mögliche Leben zumindest im Ansatz zu fühlen – was fehlt ist die soziale Interaktion mit Artgenossen, außer man hat das große Glück in seinem Umfeld wirklich gleichgesinnte Widerständler zu kennen.

    Leider habe ich auch erst mit 40 den Mut aufgebracht, es durchzuziehen – Job gekündigt, Handy weg, TV weg, Auto weg, nie mehr Flugreisen, an und an mal die Bahn (vielleicht alle zwei Jahre eine „Erkundungsfahrt“…..) – ich habe kein Anwesen, nur eine kleine Hütte und einen geschützten Garten (schneckenfrei….. – durch entsprechende Barrieren) und ich kenne eben viele Plätze die mir gerne Obst, Kräuter und vor allem auch Brennholz und Wasser schenken.

    Meinen Blog hast du ja entdeckt – ich werde auch immer unpolitischer – in Bezug auf die Theaterpolitik – ich bin politisch, was meine Lebensführung und meine Worte betrifft.

    Das was im Mainstream abgeht ist wohl wirklich schon ähnlich einer Matrix, eine krude Scheinwelt, die den Menschen vor die Wahl stellt, mach mit und gehe im Zombieland auf, oder stell dich dagegen und versuche ein menschliches Lebewesen zu verkörpern.

    Der Mensch hat – bilde ich mir ein – Verstand, er könnte eine friedliche Gemeinschaft, die nicht destruktiv, sondern kooperativ und vor allem symbiotisch in der Biosphäre existiert, bilden.

    Leider tut er es nicht – und leider ist der Veganismus der meisten Menschen nur ein Trend, eine nette kleine Facette – genauso wie das Urban-Gardening oder andere nette Ansätze, die jedoch von Menschen praktiziert werden, die sich ansonsten, ganz konform in die Systematik des Nutzwesendaseins gegen Geld als Bioaggregat eines katastrophalen Molochs einfügen.

    Es gibt zu wenige, die sich wirklich konsequent aus diesem System verabschieden!

    Nun, trotzdem bin ich im Grunde Optimist, da eines Tages die Sonne aufgehen wird, Wesen erwachen, die so sind – wie wir es hätten sein können!
    Wesen mit Intelligenz und Verstand, die friedlich und liebevoll miteinander agieren, schöpferisch, kreativ und ohne dauerhafte Angst oder lebenslanges Leid.

    …. und wir alle werden ein Teil davon sein, so wie eben alles ein Teil von Allem ist.

    Bleibt gesund und satt – die Füße – wie die Pfoten!

    Gefällt 3 Personen

      • mach aus keiner – kaum einer…..😉 – ich denke es sind schon Tausende – nur – sie sind verstreut…… -vor allem, echtes Sendugsbewußtsein geht von uns nicht aus – ich schreibe hier einen Blog – doch ich tue nichts um ihn zu „pushen“ – manche finden Ihn – er ist wie eine kleine Pflanze inmitten einer Wiese.
        Es steht mir auch nicht an, andere zu „bekehren“ – jeder soll für sich selbst entscheiden, ich freute mich, erlebte ich den Umschwung, die Transformation hin zur Klugheit, zur möglichen Menschlichkeit als Ausdruck von Harmonie und geistig friedlicher Kraft –
        Ich träume von Trinkwasser für alle Menschen – ich träume von Frieden und Geborgenheit für alle Menschen – ich träume von unserer Fähigkeit nur davon zu leben, was die Natur uns als Frucht zur Verfügung stellt, ohne zu morden, ohne zu verwüsten.
        Wir hätten die Intelligenz, wir könnten uns das Leben zum grandiosen Geschenk machen, gefüllt mit Liebe, Erfahrung und Gefühlen aller Arten, Eindrücken, Tränen der Freude und der Begeisterung – jedoch ohne „Helden“ und „Idole“, sondern alleine da wir das absolute Wunder des Lebens spüren und uns gegenseitig damit verwöhnen.

        Nun, was soll ich noch tippen – Du hast Deine Tiere – Ihr lebt schon ein bisschen auf diese Art, den der Blick eines vertrauensvoll wartenden Kameraden ist schon ein sehr schönes Geschenk.
        …. und ich bin sicher, sobald du dich irgendwo nieder lässt, kommt einer an, den Platz an Deiner Seite zu erhaschen.
        Es wird kaum immer der gleiche sein – …….

        Nochmals alles Gute Euch dort auf der großen, großen Halbinsel.

        Gefällt 2 Personen

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