das lieferkettengesetz

vielleicht gut gedacht, aber sehr schlecht gemacht. der merkel-regierung sind wieder mal die interessen der wirtschaft wichtiger als die moral und der schutz der menschenrechte. ohne haftung und ohne verbindliche risikoanalyse für die gesamte lieferkette bleibt dieses gesetz zahnlos und lässt, wie bisher, die menschen im stich, die in textilfabriken und auf kakaoplantagen für unseren fragwürdigen wohlstand arbeiten.

wie reagieren die dax-konzerne basf und vw, die in china in der provinz xinjiang produzieren? es gibt berichte über zwangsarbeit in dieser überwiegend von uiguren bewohnten provinz. haben diese deutschen konzerne auch menschenrechts-verletzungen in den eigenen produktionsstätten oder bei zulieferern zu verantworten?