campogeno

(m)eine zuflucht für tiere – (m)ein alternatives lebensmodell:
seit 2005 lebe hier im nirgendwo in südspanien als einsiedler mit meinen tieren in einer wohngemeinschaft. zwinger gibt es hier nicht und wird es auch nie geben. die eingangstür unseres hauses steht tag und nacht offen und die hunde und katzen haben zutritt wann immer sie es möchten. alle hunde schlafen mit mir im haus. die anderen tiere leben auf der weide oder in ihrem gehege und haben jederzeit die möglichkeit sich in ihren stall zurückzuziehen. hin und wieder gibt es hier auch news von campogeno – vielleicht interessiert’s jemanden. (der einsiedler)

video: freunde für’s leben – wie alles begann
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16 Gedanken zu „campogeno

  1. Lieber Einsiedler,

    nach deinem Besuch, habe ich mich ein wenig eingelesen, umgeschaut und auch den Film gesehen. Währenddessen ging mir durch den Kopf, ein Leben nur für die Tiere? Keine Menschen? Dann kam der Abspann und ich habe gelächelt.
    Mich selbst haben die Tiere vor einigen Jahren wieder gefunden und uns gleich ihren Begleiter mitgebracht. So leben wir jetzt zu fünft und ich genieße es jeden Tag, in der Balance Mensch und Tier ihren Platz zu geben und auch darin zu bestärken, ihn sich zu nehmen.

    Aber wie hätte ich auch anders können. Die beiden Panther, wurden kurzfristig bei mir
    einquartiert, als ihr Mensch operiert werden musste und nicht wusste wohin mit den Tieren in dieser Zeit. So kamen Bluna und Tomtom bei mir an. Die Katze, sehr mutig und sehr schlau. Lief genüsslich aus der Transportbox und nahm das Revier in Beschlag und mein Herz gleich mit.
    Als hätte sie hier schon immer gelebt.
    Ihr Bruder, ein sehr ängstlicher Kater, verschwand erst einmal unter einem Schaffell, mit dem er in den nächsten Tagen, so dachte er unauffällig dahin robbend seine Umgebung erkundete.
    Aber auch er hat sein Schutzmäntelchen abgelegt und schaut heute schon viel mutiger in die Welt.

    Sie kommen von einem Hof, der dringend abgeben musste. Aus den Erzählungen weiß ich, dass gerade der Kater allein gelassen, auf Scherben neben einem Hundezwinger, seine ersten Lebenswochen verbracht hat. So folgte er zum Glück seiner Halbschwester nach. Die immerhin auf dem Heuschober ihre ersten Wochen erleben durfte.

    Wir freuen uns jeden Tag an unseren Antennen ins Leben,..wie wir die beiden nennen.
    https://sandayblog.wordpress.com/2016/06/02/antennen-ins-leben/

    ich wünsche jedem Menschen und jedem Tier die Chance auf ein gutes Leben. Danke für die Einblicke in Dein Leben und Deinen nicht zu unterschätzenden Beitrag.

    Viele Grüße
    San

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  2. Hallo und vielen Dank! Habe deine Seite bei mir heute rebloggt…
    schaue mir immer wieder gern die schönen Bilder und Szenen an.
    Dank, „Einsiedler“ und weiterhin viel Freude, Liebe und Kraft… und so liebe schöne Begrüßungsszenen! VLG Kat

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  3. Hallo Einsiedler, ich bin vor ca. 10 Jahren mit meinem Mann nach Griechenland gezogen. Ich war erst erstaunt, aber dann doch sehr bestürzt über die Situation und den Umgang mit Hunden. Es gab und gibt immer noch sehr viele streunende Hunde. Ich selbst habe dreien davon ein Zuhause gegeben, denn sie waren am Verhungern. Auf dem Müllplatz ausgesetzt oder einfach in die Mülltonne geworfen, was muss man für ein Mensch sein, um so etwas zu tun? Die Stadt löst das Problem von Zeit zu Zeit indem sie Giftköder auslegt.
    Gerade vor ein paar Wochen habe ich wieder einen Welpen gefunden. Keine Ahnung welche Rasse, aber riesige Pfoten, du weisst schon was das bedeutet: Er wird viel fressen und jede Menge Kot produzieren🙂 Ich bin aber jeden Tag dankbar für dieses Geschenk – sagen wir vom Universum – an mich. Sein Name ist Jack und er hat die wunderbarste Hundeseele, die ich jemals kennengelernt habe.
    Ich wünsche dir alles Gute für deine Arbeit und deine Tiere! Liebe Grüße, Karin

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    • liebe karin,
      vielen dank für deinen ausführlichen kommentar auf meinem blog. es freut mich, dass du mit tieren so fair umgehst und einigen strassenhunden in griechenland (z.b. jack) ein neues zuhause gibst. darum verleihe ich dir und deinem blog den “fair zu pfoten award”, du hast ihn wirklich verdient. ich bedanke mich für deine tierliebe.

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  4. Die Bilder strahlen soviel Liebe und Gelassenheit aus. Ich freue mich, das es noch Menschen wie Dich gibt. Ich wünsche Dir viele, viele glückliche Jahre mit Deinen Tieren und in Deinem Paradies.
    Liebe Grüße aus Hamburg sendet Dir Renate

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  5. Solange in vielen (allen?) Ländern der Welt das Tier eine Sache ist, die eben gebraucht wird, benutzt, ausgebeutet, solange mag ich nicht von Tierleben reden. Wenn ich Deine Bilder sehe und (bisher nur ein bisschen) bei Dir lese, bekommt das Wort aber schon eine neue, positive Seite. Es gibt GsD immer mehr Menschen, die den Tieren ein Recht auf ihr Tierleben nicht länger absprechen wollen und können. Dennoch ärgert – und verletzt – es mich immer wieder, dass ich mich meines veganen Lebensstiles wegen rechtfertigen muss.
    Ich grüße Dich ganz herzlich!
    Elvira

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    • wir wollen alle die welt zum guten verändern, aber sich selbst verändern?
      ich habe letztendlich für mich erkannt, dass sich die welt nur verändern lässt, wenn man als erstes sich selbst ändert. veganes leben gehört eben dazu, es schützt neben den tieren eben auch unseren planeten, unsere schöpfung.
      danke dir für deinen lieben beitrag
      geno

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    • Die tiere gehören zu den schwächern Wesen den schwachen und kleinen müssen wir helfen , leider sieht die realität anders aus, jeden tag bilder verzweifelte Seelen zu sehen zb Hunde die 14Tage Frist bekommen um gefunden und gerettet zu werden oder getötet werden aber zum glück gibt es ein paar Menschen die alles dafür tun um den Hunden ein leben zu schenken wie sie es alle verdienen und zwar mehr als die Menschen .kein Lebewesen ist so grausam,brutal und Gefühls kalt wie leider zu viele Menschen…
      Ich habe mich entschieden den schwächeren zu helfen .keinem mensch geht es so schlecht wie aber leider tausende Tiere täglich

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