3 Gedanken zu „zum welttag gegen kinderarbeit

  1. Es ist schon ein Unterschied, ob man einen leichten Nebenverdienst freiwillig leistet oder ob man aus finanziellen Gründen gezwungen ist, als Kind schon die Arbeit eines Erwachsenen zu leisten. Auch in Europa fand (und findet?) das statt, zum Beispiel auf Bauernhöfen und anderen privaten Betrieben, wo Kinder schon sehr früh schwer heben müssen und sich damit das ganze Knochengerüst versauen und dann mit 40 schon chronische Gelenk- und Rückenleiden haben.

    In meiner Generation war das Mindestalter für einen offiziellen Job 14 Jahre (50ger Jahre), und dann bekam man einen sehr niedrigen Stundenlohn, und man durfte auch nicht 40 Stunden arbeiten. Ich hatte eine Schulkameradin, deren Eltern einen Einzelhandel hatten. Ich bin sicher,dass sie länger als gesetzlich erlaubt im Laden stand.

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  2. Nicht zu verwechseln bitte mit meiner eigenen „Kindefarbeit‘ . Ich jobte schon mit 10, egal wo. Und hatte immer ein wenig mehr als andere. Es sei denn, die kamen aus reichen Familien. Es hat mir nichts geschadet. Im Gegenteil. Aber heute dürfte ich das gar nicht. Und das nur weil verklemmte Ideologen nicht differenzieren können. Ich meine ganz bewusst unsere kommenden Regulieren und Verbieter mit grün/rotem Weltbild.☺️

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