12 Gedanken zu „apropos missbrauch

  1. Genial geht anders.. Die brennende Sonne Andalusiens habe ich anlässlich eines Rennens in Jerez selbst erlebt und bin anschliessend sofort abgereist. Aus diesem Grund habe ich Mitleid mit „Sonnengeschädigten“ . „Selig die Armen im Geist“ (Matthaeus 5.3) – und tschüss!

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  2. Da muss ich mich als in Miltenberg geborener Ur-Bayer über die fränkische Vorbildfunktion des Landesvaters freuen. Und die Pestmaske setze ich erst nach einem grünen Eroberungserfolg auf. Hochgelobt du Land der Bayern..☺️☺️

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  3. Ich möchte nicht mit Zahlen rumwerfen… Ich schaue mir die Bilder an und erinnere, dass die Kreuzigung eine beliebte Hinrichtungsmethode bei den Römern für unehrenhafte Subjekte war. WIe genüßlich der Franke das Kreuz betrachtet! Dagegen wirkt die Pose des biblebelt wahlanbettelnden Typen vor der Kirche schon wieder lässig oder läppisch.
    Auch über den Ehrenmann, wie erwähnt, möchte ich mich nicht auslassen. Möglicherweise greift das bayerische neue Polizeigesetz hier schon, das wäre mir zu gefährlich – droht etwa Kreuzigung? Oder halt mangels Verantwortlichkeit Psychiatrie (maßgeblich Söder’sche Handschrift: nach einem alten Witz, dem er ja aktiv widerspricht, wird Bayern von Altbaiern regiert, von Schwaben bezahlt und die Franken? Sind Polizisten) statt Gefängnis oder Kreuz, das scheint die modernere Methode – und, wie bekannt, gerade in Bayern jüngst ausgiebig erprobt, zumindest ein Einzelfall wurde öffentlich – zu sein. Wir sind ja nicht überm Atlantik, bei uns sperrt man nicht so schnell in Gefängnisse, zumindest schon mal keine Schwarzen (etwa ehemalige Verkehrsminister, die irgendwelche Kleinwagen zerdeppern oder andere staatstragende Persönlichekeiten).
    Wenn man bedenkt, dass schon Ludwig Thoma reimte: was ist schwärzer als die Kohle… (ihr kennt es nicht? Es endet: ja himmeherrgottsakrament, das ist Bayerns Parlament!)!
    Wenn in einer respektlosen englischen Puppenserie irgendwelche Politikerköpfe auftauchen, die ständig rufen: die Grenzen dicht, die Grenzen dicht! Ja, wie will jemand entscheiden ob es dieser oder jener ist?

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  4. Um Christ zu sein bedarf es keiner Kirchenzugehörigkeit. Aber irgendjemand muss ja die Lehren z.B. der Bergpredigt vermittelt haben. Und die allgemeine Sittenlehre. Auch wenn es da in den eigenen Reihen nicht immer ordentlich zuging (oder geht) – ich könnte mir den zurückliegenden Verlauf der Weltgeschichte ohne Religionen nicht vorstellen. Letztendlich gibt es überall Pharisäer, auch bei den heutigen Sozialpolitikern oder gar bei denen einer Verbots- und Regulierungspartei. Und so erinnern wir uns also doch noch einmal an die Bergpredigt..

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  5. Allerdings ist Söder im Gegensatz zu Trump ein Ehrenmann..Und wenn Söder das Kreuz dem Krummschwert vorzieht ist das auch legal und ehrenwert. Die Kirche hat trotz einiger schwarzer Schafe immer noch höhere Moralvorstellungen, als in der Odenwaldschule einst gelehrt☺️

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      • Ich weiss nicht woher Du Deine Zahlen nimmst. In der jahrtausendalten Geschichte des Christentums gab es im Verhältnis gesehen aber immer noch mehr Segen für die Menschen als in der Hölle mancher ideologisch verbraemten Gutmensch Fürsorgern. Ich gehöre keiner Kirche an, respektiere aber deren Existenz. Verbrechen gehören geahndet und das ist das Wichtigste. Da darf man sich genau so wenig auf das Kirchenrecht berufen, wie die sich heute in Deutschland breitmachenden Clans einer ethnischen Herkunft auf ihre eigenen Gesetze. Und immer noch sind mir die Ideen eines Cohn-Bendit und die Besaenftigung der Frau Ex Ministerin noch genauso verwerflich. Aber die durften ihre Anschauungen ja öffentlich verbreiten und die Verbrechen damit verharmlosen .

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        • Hm, erzähl das den missbrauchten Kindern …
          Ich habe übrigens gar keine Zahlen genannt, nur „richtig viele“. Da war doch erst letztes Jahr der Riesenskandal in den USA, die brauchten sich nur mal umzudrehen und schon fand man neue Missetäter. Wenn ich mich richtig erinnere … und um Zahlen zu nennen, waren es über 40 Missbraucher.
          Das Christentum hörte auf ein Segen zu sein, als ein römischer Kaiser es zur Staatsreligion machte. Von da an ging es nur noch bergab.
          Gegen die christliche Philosophie, wie sie in der Bergpredigt beschrieben ist, habe ich überhaupt nichts einzuwenden. Die wird aber nicht von vielen, die sich Christen nennen, gelebt.

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