die schutzmasken-lügen

erst hiess es, schutzmasken bringen gar nichts und man redete den sinn des maskentragens herunter. später dann wurde behauptet, dass masken nur andere schützen würden. zwischenzeitlich gibt es sogar eine maskenpflicht in allen bundesländern. über das tragen von schutzmasken herrschte grosse verwirrung. wurden die bürger von den entscheidungsträgern aus taktischen gründen so lange belogen?

es gab über wochen keine aufrichtige kommunikation mit den bürgern. inzwischen ist klar, dass sie alle belogen wurden, weil schlicht keine schutzmasken vorhanden waren. das war der grund, warum das tragen einer schutzmaske bzw. die einführung einer maskenpflicht so lange kritisiert und abgelehnt wurde. man würde pflegekräften und klinikpersonal die masken entziehen, die so dringend benötigt werden. das erklärten viele wissenschaftler auf druck der politiker, und deshalb ist mein vertrauen in  die promi-wissenschaftler inzwischen sehr gesunken.

warum hat man die bürger nicht ehrlich darüber informiert, dass schutzmasken im alltag ganz hilfreich sein können, um die verbreitung des virus zu stoppen, aber leider nicht genügend schutzmasken für alle bürger vorhanden sind? warum hat man die bürger nicht aufgefordert, sich selbst schutzmasken zu basteln, solange bis genügend schutzmasken zur verfügung stehen?

ein mund-nasen-schutz soll andere menschen vorsorglich vor einer eigenen erkrankung schützen, besonders wenn die infiziertenzahlen steigen und die dunkelziffer unklar ist. man kann dem umfeld doch signalisieren: „ich gebe acht auf dich und mich und möchte dich nicht gefährden.“ so ist eine schutzmaske doch eine höfliche geste. oder nicht?

12 Gedanken zu „die schutzmasken-lügen

  1. hallo Geno, vor allem, was die aufrichtige Kommunikation angeht, bin ich absolut deiner Meinung – und ich gebe auch sehr gerne acht auf andere und tu auch gerne sogar mehr dafür als eine Maske zu tragen, wenn es denn hilft – eher also ergänzend als widersprechend wäre somit mein Senf zum Maskenthema anzusehen 🙂 dir einen schönen Abend aus Andalusien nach Andalusien – und liebe Grüße von Janine

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  2. Vorsicht kann man nicht genug walten lassen. Deshalb bin ich für Abstand, Hygiene und äußerste Vorsicht bei Öffnungen und Massenveranstaltungen. „Ein Lappen vorm Gesicht“ – so nannte der Weltärztepräsident die so genannten Alltagsmasken – vermittle eine ein trügerisches Gefühl der Sicherheit und sei bei falscher Handhabung sogar gefährlich. Insofern kann uns keiner das Selber- Denken und Achtnehmen abnehmen, auch die Maskenpflicht in leeren Geschäften und Bussen enthebt uns keiner Verantwortung.

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  3. Ich möchte mich gar nicht in eine wenig ergiebige, noch weniger erquickliche pro – kontra – Diskussion einschalten, aber wo bekomme ich jetzt meine Wunschmaske her (selbstverständlich mittelalterliche Pestmaske, die Nase bitte exakt 1,5m lang!)?

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  4. „Mein Promi-Wissenschaftler“ hat das schon immer so gesagt: wir dürfen vorerst den Krankenhäusern etc. keine Markt-Konkurrenz machen. Dort wurde dann auch eine Nähanleitung eingestellt, für diejenigen, die schonmal loslegen wollten.
    Aber Konkurrenz auf dem Markt gibt es trotzdem. Die Preise sind zum Teil auf das Zehnfache gestiegen (berichten ein befreundeter Arzt und eine Bekannte, die Zahnarzthelferin ist).

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  5. Du liebst die Menschen und das finde ich total sympathisch. Ich widerspreche dir daher ungerne zum Teil: Wenn die Schutzmasken dazu führen, dass man Keine Abstände mehr einhält (leider sehr oft zu beobachten) und wenn Einwegmasken einfach als Mega-Virenschleudern in die Gegend „entsorgt“ werden und Leute mit geducktem Kopf, Schutzmaske im Gesicht und grimmig schauend einem den Einkaufswagen in die Beine rammen …(alles so Erlebnisse) sehe ich darin nichts besonders Höfliches. Eine Schutzmaske macht unhöfliche und rücksichtslose Menschen nicht besser … und in einem leeren Bus – wie hier bei uns auf dem Land – machen sie auch keinen Sinn. Besser wäre echte Höflichkeit, Achtsamkeit, Freundlichkeit und Schutzmasken, dort wo der Abstand nicht eingehalten werden kann , keine Lüftung da ist und Menschen da sind, die einem besonderen Risiko unterliegen. Starre Regel und Masken als Modeassesoire sowie gedankenloses Tragen sind aus meiner Sicht abzulehnen. .. EinigeLeute, die ich beobachte, tragen die Masken komplett gedankenlos und gefallen sich in arroganten Belehrungen ihrer Umgebung. Da werden Masken eher als ein selbst angehefteter Orden als eine höfliche Geste getragen. Ich spreche über Schutzmasken mit Verstand!

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