zum weltbienentag

künstliche intelligenz und landwirtschaft: roboter als bienen wissenschaftler haben mini-drohnen entwickelt, die miteinander vernetzt die arbeit von honigbienen erledigen. also ist das bienensterben scheissegal?

11 Gedanken zu „zum weltbienentag

  1. Überall kreisen kreischende Drohnen. So auch über den Wiesen, sofern der Bauer tatsächlich seine Mähabsicht kundtut. Statt dass die Fläche mit einem guten Hund abgesucht wird – was für Bodenbrüter weitaus weniger Angst bedeutet, aber die aussterbenden Arten interessieren eh nicht wirklich.
    Über eben diesen Wiesen wird dann der künstliche Milan fliegen, die echten wurden längst vom industriellen Windpark gehäckselt. Jener aber schaut genau, was die verbliebenen Erdgebundenen so treiben.
    Winzige Robotschaben patrouillieren unseren Müll nach Sortenreinheit und anderen Kriterien, winzige Bettwanzen überwachen unser Liebesleben, winzige künstliche Bakterien durchreisen unser Inneres und melden der Krankenkasse Vollzug – und ich hab noch die Sorge, dass der selbstbestellende Kühlschrank es verrät, wenn ich mal was nach momentaner Lehre ungesundes esse… und vor den selbstfahrenden Umweltverschmutzgeräten (94, 93, 43, aber auch 81, 40, 23, 20 aus anderen Blickwinkeln – die in Riesenschritten kommende Welt beschäftigt einen halt)

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  2. Ja, wir lösen alles ohne Natur, auch das Problem des menschenverursachten Klimawandels. Dieser verstärkt sich durch die massive Abholzung von Wäldern …und um ihn einzudämmen, holzen wir noch mehr Wälder für Bio-Diesel und „Eneuerbare Energie“ (die aus 60% aus Holz besteht) ab. Natur brauchen wir nicht …bis wir merken, dass wir auch nur zu 100% aus “ Biomasse“ bestehen. Was mich besonders schmerzt: Die grüne Bewegung zu der ich mich immer gezählt habe, macht munter und fidel mit beim angeblichen „Green Deal“. Junge „KlimaschützerInnen“ erzählen, dass man halt die Natur eindämmen muss, den Artenschutz überdenken, wenn man CO2-neutral produzieren will. Weltenrettung mit den exakt gleichen Mitteln und den exakt gleichen „Großkopferten“, die uns dahin gebracht haben, wo wir jetzt stehen.

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  3. Diese Bienchen und auch libellen konnte man auf der letzten Cebit bewundern. Ihre Bedeutung ist allerdings nicht landwirtschaftlicher Natur, sondern eher geheimdienstlicher ;-). Vielleicht kommen sie ja bald als unauffällige Variante der chinesischen Überwachungskameras ins Spiel. Man erzählt den Leuten, dass man damit den Insektenschwund ausgleicht ….

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