beliebte verbotspartei cdu

eine intellektuell stark überforderte gesellschaft braucht eine verbotspartei: cdu/csu gehen aus der corona-krise als politische gewinner hervor.
die union springt auf ihren höchsten wert seit fast zwei jahren.

Ein Gedanke zu „beliebte verbotspartei cdu

  1. Verbotspartei ist ja ein beliebtes Schimpfwort insbesondere von Liberalen oder solchen, die sich dafür halten und meist gegenüber den sogenannten Grünen, keineswegs immer zu Unrecht. So wie sich ja auch jetzt liberale (und andere eigenartige Freiheitskämpfer die alles, was gegen ihre spezifische Auslegung der Freiheit aufbegehrt ins nächste wiedereröffnete KZ sperren würden) Kräfte hier und in Übersee gegen lächerliche Einschränkungen der Möglichkeiten des Geldverdienens wehren, nur weil ein paar unterprivilegierte Alte und Schwache hops gehen würden. Auch die Grünen werden zu Recht kritisiert, denn welches berechenbare Bruttosozialprodukt erzeugt nochmal der Hambacher Forst oder sonst so ein überflüssiges Symbol? Und was sprach jetzt noch mal gegen die guten alten AKWs (ebenso wie gegen die paar Ami-Atombomben, für die wir denen anscheinend auch noch die passenden Flieger abkaufen müssen?)? Mit dem übriggebliebenen und fröhlich strahlenden Müll könnte man so gute Geschäffte machen! Man könnte, nur als Beispiel, irgendwo leere Coltanminen damit auffüllen, dann hätten die Leutchen dort gleich doppelt verdient. Also, nciht die Einheimischen, sondern die BEtreiber, irgendwelche Kriegsherren halt, so ähnlich, wie damals in Biafra.
    Das heißt aber auch, dass wir diese liberalen Kräfte, die gegen jede undemokratische Entwicklung warnend ihre Stimme heben, brauchen. So wie damals bei der Grundgesetzänderung des Asylrechts – oha, halt, ja, die FDP zumindest war dafür. Wie war das noch gleich, wir brauchen Leute aus dem Ausland, aber doch bitte nicht ohne Geld und/oder Ausbildung, sonst hätte ja das ganze Asylgetue keinen verwertbaren Sinn. Oder so. Aber die Liberalen heben doch ihre Stimme, immer wieder, wie schon damals bei diesem historischen Händeschütteln, nein, schon wieder nicht, ach ja, kurz darauf – bei den Ermächtigungsgesetzen! Ach, die waren das gar nicht, die haben dem Reichskanzler voll vertraut und zugestimmt? Nur die damalige SPD war dagegen?
    Trotzdem, wir brauchen die Stimmen, die sich gegen die VErbote erheben. Und wenn sie noch so falsch liegen, vielleicht treffen sie ja mal das richtige Objekt oder den richtigen Zeitpunkt. Sonst müssen halt wieder die anderen ran. Die SPD oder die Grünen oder meinetwegen auch die CDU
    selbst. Denn, auch wenn das Verbot im Einzelnen (Vorschlag: Plastiktüten. Oder unverrottbar unstrohige Strohhalme – ach, das kam schon von der EU?) Sinn machen könnte muß jemand die Fahne der Freiheit hochhalten, die hochwohlverdienstlichen Bürgerrechte oder gar die so hehren unrealistischen Menschenrechte (REcht auf Leben, Unversehrtheit, gar Würde? Na, ich weiß ja nicht, wie die durch den Alltag und den Straßen- und sonstigen Verkehr kommen!).

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