lastenausgleich oder eurobonds?

coronakrise, weltwirtschaftskrise, finanzkrise und eurokrise: ein ungeschriebenes gesetz der  merkel-regierung ist, dass deutsche konzerne ihre gewinne privatisieren, also an die manager und aktionäre verteilen dürfen. dagegen werden mögliche verluste verstaatlicht, also auf die schultern der steuerzahler verteilt. wie nach jeder krise sind am ende die reichen deshalb noch reicher geworden.

warum soll die am schlimmsten getroffene mittelschicht auch noch die kosten der rettungspakete tragen? wenn die 40 reichsten in deutschland mehr vermögen besitzen als 40 millionen menschen zusammen, brauchen wir dann nicht eine einmalige vermögensabgabe für milliardäre? einen lastenausgleich, ähnlich wie nach dem zweiten weltkrieg? ein lastenausgleich zwischen denen, die unter dieser krise weniger zu leiden haben, und denen, deren berufliche existenz auf dem spiel steht?. können starke schultern nicht mehr tragen als schwache? deutschland und die eu werden wegen der coronakrise um eine umverteilung im grossen stil nicht herumkommen. allein durch neue schulden lassen sich die folgelasten dieser pandemie sicher nicht meistern.

4 Gedanken zu „lastenausgleich oder eurobonds?

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