überschätzen sich die bauern?

machen uns die bauern wirklich satt, wie sie behaupten, wenn wir doch alles im supermarkt bekommen? die agrarindustrieministerin klöckner setzt weiterhin auf freiwilligkeit: „in diesem land wird niemand gezwungen, bauer zu werden.“

bauern behaupten, dass ohne sie nichts läuft und nur sie uns satt machen könnten. viele menschen sehen die bauern aber nur noch in der fernsehwerbung für milch von glücklichen kühen oder beobachten bauern auf rtl, wie sie arbeitswillige sexualpartner suchen.

überschätzen die bauern nicht ihre eigene bedeutung? heutzutage können die verbraucher ihren gesamten nahrungsmittelbedarf billig im supermarkt kaufen und sie fragen sich, warum schweine in viel zu engen ställen einsperrt werden, wenn billiges fleisch in jedem kühlregal zu finden ist? macht die subventionierte und umweltzerstörende agrarindustrie die bauern arbeitslos und überflüssig?

2 Gedanken zu „überschätzen sich die bauern?

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