schluss mit der wohnungsnot

in deutschland fehlen rund eine million bezahlbare wohnungen. warum bauen bund, länder, städte und kommunen, mit eigenen wohnbaugesellschaften, diese wohnungen nicht einfach selbst? die kredite in höhe von max. 200 milliarden euro kosten weniger als 0,2% an zinsen (laufzeit 30 jahre). die mieten (8-10 euro/qm) erwirtschaften dann eine traumrendite von 3-4% und tilgen in 30 jahren die 200 milliarden kredite. eine gute idee?

diese investition von 200 milliarden muss auch nicht als „verschuldung“ verbucht werden. die „schwarze null“ bleibt, wenn finanzexperten mit etwas „bilanzarchitektur“ beauftragt werden. diese investition kostet den steuerzahler keinen cent, denn dafür bekommt er wertvollen wohnraum, dessen wert sich in 30 jahren, dank inflation und wertsteigerung, glatt verdoppeln wird. investition in wohnraum ist keine verschuldung! wichtig: natürlich sollte man nicht die üblichen universal-dilettanten, korrupte politiker und korrupte baugesellschaften mit dem sozialen wohnungsbau beauftragen!

2 Gedanken zu „schluss mit der wohnungsnot

  1. … zahlreiche „klamme“ Kommunen haben ihren Bestand an Wohnimmobilien im sozialen Wohnungsbau an Investoren verkauft. Die daraus resultierenden Scheineinnahmen gehen über die Jahre verloren, denn die höheren Mieten nach Investitionen der Neubesitzer führen zu ansteigenden Wohngeldausgaben, zehren also die Einnahmen aus dem Verkauf auf.

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