wort zum sonntag: angst

derzeit machen immer mehr dokumentationen über die klimakatastrophe angst, genauso wie die vielen wissenschaftlichen studien darüber. dann auch noch die 16-jährige greta thunberg, die unserer jugend angst macht und die regierungen und politiker in panik versetzt, wie es die wissenschaftler, die grünen oder greenpeace bisher nicht konnten.

es ist aber nicht die angst, vor der zukunft unserer nachkommen, die wir billig verkauft haben, es ist die angst, auf unseren komfortablen „westlichen lebensstil“ verzichten zu müssen, die uns alle beschäftigt. wehren wir uns also gegen diese art von „panikmache“ und glauben nur noch politikern und dokumentationen, welche unsere „freiheitlichste und fortschrittlichste gesellschaftliche übereinkunft“ glorifizieren.

4 Gedanken zu „wort zum sonntag: angst

  1. Angst ist angebracht, wenn man sich die Zerstörung der Natur in Brasilien.. überall auf der Welt anschaut. Aber es sollte nicht bei der Angst bleiben, und die Panik sollte uns nicht in blinden Aktionismus führen und in Denk-Sackgassen wie das gerade in der deutschen Politik passiert.: Schnell alle Naturschutzgebiete entwalden und durch die Monstranzen der Zukunft (Betonpfeiler) ersetzen, schnell auf alles irgendeine Steuer erheben, damit unsere unsinnige Energiepolitik auch bezahlt werden kann … Tiere und die Natur schützt man nicht durch eine „Fleischsteuer“, sondern durch das Verbot der Massentierhaltung! Klima schützt man nicht durch Betonpfeiler, sondern durch Forschung und Sparmaßnahmen. Und: Weniger Konsum ist mehr. Man kann auf alles verzichten, nur nicht auf die Grundlage von allem: Die Natur! – Radikaler Natur- und Tierschutz ist Klimaschutz! – Leider ist nicht alles, was als „Klimaschutz“ daher kommt auch Naturschutz.

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  2. Regierungen sind doch nur in Panik, wenn sie Stimmen verlieren. Also hauen sie Sprüche raus ohne Inhalt, tun aber effektiv nichts. Wobei, stimmt nicht ganz. Einige haben die Chance erkannt, womit man Geld machen kann, den Bürger noch mehr schröpfen kann. Anstatt anständige Gesetze zu machen, z. B. keine Zuschüsse mehr für Massentierhaltung, keine langen Tiertransporte, regionale Landwirtschaft fördern, Flugtreibstoffe besteuern und auf MwSt für die Bahn zu verzichten, werden neue Steuern angekündigt.

    Ich will eine lebenswerte Zukunft für meine Enkel und bin dafür auch zu noch mehr Einschränkungen bereit und versuche auch weiter zu überzeugen. Wenn jedoch für Eigeninteressen bestimmter Wirtschaftszweige übrtrieben und gelogen wird, fühle ich mich verarscht. Ich glaube so gut wie gar nichts mehr, sondern informiere mich selbst.
    Man macht uns lieber Angst vor gefährlichen Tieren, damit wir nicht mehr sehen, was vor unserer Nase stattfindet.
    Angst bringt ja mal gar nichts. Entweder wir machen die Augen auf und unternehmen etwas, jeder für sich selbst und zwingen die Regierenden entsprechende Gesetze zu machen oder wir gehen alle unter.

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