usa: bücher statt waffen

blutiges wochenende in den usa: 30 tote in 13 stunden! 2019 gab es schon 250 angriffe mit schusswaffen, mehr als ein massaker pro tag. jedes jahr sterben in den usa viele menschen durch den einsatz von waffen, und es scheint immer mehr vorfälle zu geben. wollen patri(di)oten, nationalisten und rassisten für ihren präsidenten das land säubern?

die us-bürger haben angst. angst vor allem fremden. angst vor den ureinwohnern, angst vor den ehemaligen sklaven, angst vor den migranten, aber auch angst vor den einheimischen und nachbarn, weil die alle bis an die zähne bewaffnet sind. dann wollen auch viele waffenbesitzer wissen, wie es ist, jemanden „in notwehr“ zu erschiessen.

warum schenken die amerikaner ihren kindern zum geburtstag und zu weihnachten nicht bücher statt waffen? mit bildung kann man ohne waffen seiner subtilen angst entgegnen und wird erkennen, dass die rassistischen hetztiraden des us-präsidenten trump das land gefährlich spaltet.

2 Gedanken zu „usa: bücher statt waffen

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