6 Gedanken zu „tag des meeres: #WorldOceansDay

  1. Es ist einfach nur furchtbar, was wir unseren Mitgeschöpfen mit unserer Lebensweise antun. Es ist kaum möglich in dieser durchgetakteten, kapitalistischen Welt wirklich in allem naturverträglich zu sein. Ich versuche das, aber dann geht man einkaufen und alles ist irgendwie verpackt, faire oder ressourcenschonende Produkte zu suchen, kann Nachmittage dauern. Die Konsumenten sind das eine, das andere sind knallharte Verbote …und die Riesen-Kreuzfahrtsschiffe sind schlecht für alles: Klima, Meere und Lagunenstädte. Also weg damit!

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    • freiwilligkeit ist keine lösung. stellt euch mal vor, die verkehrsregeln wären auf freiwilliger basis. wir brauchen dringend regelungen, gesetzte, leitplanken und eine regierende grüne verbotspartei.

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      • Das sehe ich auch so, dass wir klare Regelungen gegen Umweltverschmutzung und Ausbeutung brauchen. Die real existierende grüne Partei Deutschlands muss aber noch etwas systemischer denken und das Ganze in den Blick bekommen: Es macht keinen Sinn, Dieselautos (die auf dem Land, wo es viele ärmere Leute und keinen ÖPNV gibt gefahren werden) und Heizöl zu kriminalisieren, auf der anderen Seite aber keine deftige Kerosinsteuer, ein Verbot von Laubpustern, die Einschränkung von Kreuzfahrten und Normen für benzinbetriebene Gartengeräte zu fordern. Die propagierte Verbrennung von Holz und der massive Ausbau der Windtromindustrie sind ökologisch extrem bedenklich, wenn sie praktisch regelfrei und unter Missachtung sämtlicher Naturschutzregelungen erfolgen. Eine so durchgeführte grüne Politik nützt der Erde nicht, sondern macht den Eindruck, als würde eine in sich inkonsistente Umwelt- und Klimapolitik auf dem Rücken der Landbevölkerung ausgetragen und so ausgerichtet, dass man selbst möglichst wenig Einbußen in seinem Lifestyle hat.

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          • So kann man das nicht sagen, aber sauber ist eine Energie nur dann, wenn bei ihrem Ausbau auf ökologische Grundsätze geachtet wird. Dies ist aber leider nicht der Fall. es werden auch alte Wälder dafür abgehplzt und man hat extra den Artenschutz eingeschränkt, um WKA auch in Naturschutzgebieten errichten zu können. Es kommt immer wieder zur Zerstörung von Horsten und Brutbäumen streng geschützter Arten, wenn Windparks geplant sind. Für die Herstellung der Rotorblätter wird Tropenholz verwandt …und die Entsorgung dieser Rotoblätter ist überhaupt nicht geklärt. Wahrscheinlich dürfen sich die Manschen in Afrika demnächst an den Deponien mit Verbundmaterial erfreuen. Die Bilant von 250 000 Fledermäusen und 100 000 Greifvögeln ist auch nicht so „sauber“. Auf Riesen-Monokulturflächen, entlang von Industriegebieten und mit kluger, ökologischer Planung: Kein Problem. Das Gegenteil ist aber der Fall.

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