verbot von plastiktüten

ignoranten unternehmen und verbrauchern ist unsere umwelt egal. sie brauchen leitplanken, regeln und gesetzte, die sie auf einen nachhaltigen weg führen.
bereits 50 länder  (darunter eritrea, botswana, gambia, ruanda, tansania, sansibar, uganda und somalia) kämpfen weltweit mit neuen gesetzen, wie z.b. plastiktüten-verbot, gegen die plastikvermüllung. und deutschland, europameister im produzieren von müll, tut nichts?

19 Gedanken zu „verbot von plastiktüten

  1. Chile: Wasserlösliche Einkaufstüten
    Die chilenischen Ingenieure Roberto Astete und Christian Olivares haben ein neues Material für Einkaufstüten vorgestellt, das sich nach ihren Angaben beim Kontakt mit Wasser komplett auflöst. Sie wollen mit ihrem Material die gängigen Plastiktüten ersetzen, die inzwischen weltweit Gewässer verschmutzen. Überdies soll ihr abbaubarer Kunststoff, eine Modifikation von PVA (Polyvinylalkohol), nicht aus Erdölbestandteilen hergestellt werden. Von PVA ist bekannt, dass er bei bestimmten Zusammensetzungen gut wasserlöslich ist. PVA wird bereits breit eingesetzt, etwa als Klebstoff oder in Kunstdärmen für Wurst.
    quelle

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  2. Jeder von uns kann nur verantwortlich und nachhaltig leben, soweit es die persönlichen Möglichkeiten erlauben, aber gemeinsam können wir immer wieder darauf aufmerksam machen, dass die Erde uns nicht braucht, wir aber sie, wenn die Menschheit überleben will.

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  3. Was sind 50 Länder von 194 auf diesem Globus?
    Es wäre sehr lobenswert, wenn die restlichen 74% auch umdenken würden. Gerade die ärmsten Länder der Welt machen uns vor, wie es gehen sollte! Der ganze Müll schlechthin ist ein Ergebnis von Konsum und Wohlstand. Ganz vermeidbar ist er wohl nicht, aber wie man mit ihm umgeht, dass ist die Frage.

    G. l. G. Jochen

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  4. Ich bin völlig angetan davon wie DM dem Plastik entgegentritt. Die geben gegen 2€ Pfand richtig schöne und stabile Baumwolltaschen ab. Wenn ich die nicht mehr möchte, weil sie schmuddelig geworden ist, mir die Farbe nicht mehr gefällt etc, dann tausche ich sie einfach um, oder gebe sie zurück und bekomme 2€ wieder. Ich finde, das ist nachahmenswert.
    Sicher nur ein kleiner Schritt zur Müllvermeidung, aber auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. 😊

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    • DM? Der Drogeriemarkt? Gerade Drogeriemärkte verkaufen Plastik ohne Ende. Bestimmt die Hälfte der Artikel im Sortiment sind abgefüllt in Plastikflaschen und Kunststoffverpackungen. Grundsätzlich müssten sich die Angebote ändern.
      Statt 50 verschiedene Duschgels wäre es doch z.B. sinnvoll, wenn man Duschgel nachfüllen lassen könnte. Nicht in Plastiknachfüllpacks, sondern so wie früher die Milch im Laden gekauft wurde, in dem man die Milchkanne mitnahm.
      Auch das Seifenangebot müsste überarbeitet werden und das Marketing auf Müllvermeidung ausgerichtet werden.
      Das gilt generell für alle Drogeriemärkte und Drogerieabteilungen.

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