keine kekse mehr für flüchtlinge

vorbildliche deutsche willkommenskultur 2015: die hilfsbedürftigen flüchtlinge aus ungarn waren willkommen und die deutsche bevölkerung empfing sie mit keksen.
welchen anteil hatte die aufdringliche lobbyarbeit der wachstumsorientierten deutschen kekshersteller daran, dass immer mehr flüchtlinge nach deutschland wollen? warum will die mehrheit der deutschen seine gespendeten kekse zurück?
an einem tisch sitzen ein banker, ein flüchtling und ein besorgter bürger. auf dem tisch ein teller mit 20 keksen. der banker nimmt sich 19 kekse und flüstert dem besorgten bürger zu: „pass auf, der flüchtling will deinen keks!“

5 Gedanken zu „keine kekse mehr für flüchtlinge

  1. Es lässt sich aus der Ferne gut unken. … 😉 Google mal, wie die öffentlichen Plätze zum Zuckerfest hier okkupiert werden (und mit welchem Lärm …). Kein Keks für Menschen, die das Grundgesetz nicht akzeptieren (die Polizei oder Behörden sowieso nicht).

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