tag gegen rassismus

ayaan hirsi ali lebt für ihren clan und ihren glauben. dann geht sie nach europa und kapiert: man muss sein altes selbst loslassen, um anzukommen. sie findet ihren eigenen weg – von der putzfrau bis zum parlamentsmitglied.

„Reformiert euch!“ Ayaan Hirsi Alis neues Buch, ein aufklärer-isches Plädoyer gegen die vom islamistischen Terror verbreitete Angst und Verunsicherung, bietet fundierte Einordnung und Hintergründe. Vor allem aber bezieht die Autorin klar Stellung: gegen religiösen Dogmatismus und einen erstarrten Islam. Und für eine Reformation ihrer Religion, die gelingen muss, wenn Gewalt und Unterdrückung enden sollen. darum muss sich der islam ändern!

3 Gedanken zu „tag gegen rassismus

  1. Alle fanatischen religiösen Gruppen sind nicht mit Demokratie vereinbar. Das gilt auch für gewisse christliche Gruppen, wo man in der Kirche zu wissen bekommt, was man zu wählen hat. Und wenn man anders wählt, dann finden die anderen das schon heraus und dann gibt’s Druck. Demokratie, wa? Oder solche, wie es sie in den USA gibt. Wir sind ja sooooo christlich und Jesus liebt uns, aber sobald jemand eine andere Meinung hat: du kommst in die Hölle, oder sogar Todesdrohungen. Das sollte man sich noch einmal auf der Zunge zergehen lassen, Todesdrohungen von Christen???? Du sollst nicht töten und so? Aber wenn das jemand Ernst nähme, hätten christliche Länder keine Armeen und keine Waffen.

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  2. Ich sehe das genauso. Warum darf man als traditionell im linken Spektrum angesiedelter Wähler und Bürger nicht gegen eine dogmatische Ausübung einer bestimmten Religion sein, zumal wenn diese Züge einer sozio-politischen Ideologie annimmt und sich dann offenkundig gegen humanitäre und freiheitliche Werte, Frauen-, Bürger- und Menschenrechte richtet? Man darf diese dringend zu führende Auseinandersetzung nicht dem rechtspopulistischen politischen Spektrum überlassen!

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  3. rassismus ist keine meinung, sondern ein verbrechen!

    der feige braune mob mit seinen rassistischen mitläufern demonstriert immer öfter vor den flüchtlingsunterkünften und übergriffe auf flüchtlinge sind an der tagesordnung. sie demonstrieren nicht vor den rathäusern, dem bundestagsgebäude oder dem bundes-kanzleramt, nein, sie suchen sich die schwächsten aus. die flüchtlinge. wieso darf man in deutschland wieder öffentlich gegen ausländer hetzen, ohne dass ein aufschrei durch die gesellschaft geht? die schweigende mehrheit findet das jetzt wieder in ordnung?

    das grundgesetz garantiert jedem bürger in deutschland das recht auf seine eigene meinung, auch auf rechtes gedankengut. das müssen wir aushalten! hetze gegen flüchtlinge im internet bleibt aber nicht ungestraft! genauso gefährlich ist die schweigende mehrheit in deutschland. wenn sie überhaupt etwas zu sagen habt, dann: „ich hab ja nichts gegen flüchtlinge, aber…“

    neben den promis und allen mutigen, die auf der richtigen seite stehen, bin ich den unzähligen und immer mehr werdenden haupt- und ehrenamtlichen helferinnen und helfern besonders dankbar. sie verteidigen das (noch) weltoffene deutschland und das grundrecht auf asyl an orten, wo keine kameras und mikrofone stehen. die gegner sind lauter, aber die helferinnen und helfer sind wichtiger und unbezahlbar. trotzdem werden sie angefeindet, bedroht und beschimpft. ich frage mich, warum?

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