das ökologische desaster vor unseren augen

grüne woche in berlin: zehntausende haben die agrarpolitik satt. dank dem csu-wurstminister christian schmidt hat landwirtschaft mit land nicht mehr viel zu tun, dafür umso mehr mit wirtschaft. die bundesregierung klammert sich an überholte konzepte und führt im wesentlichgen die wünsche der agrarindustrie aus. vier jahre stillstand im kampf gegen schleichende umweltkatastrophen und leid in den ställen. die auswirkungen der landwirtschaft auf die umwelt werden ignoriert.
Denn vor aller Augen vollzieht sich eine ganze Reihe ökologischer Desaster. Die Artenvielfalt geht massiv zurück. Im Grundwasser finden sich vielerorts rekordverdächtig hohe Rückstände von Düngemitteln. Hinzu kommen teils miserable Praktiken in der Tierhaltung, wie das jährliche Schreddern von Millionen männlicher Küken. Die Beispiele machen klar: Ausgerechnet die Herstellung von Lebensmitteln beruht auf eklatantem Versagen beim Tier- und Umweltschutz. mehr hierzu/weiterlesen

3 Gedanken zu „das ökologische desaster vor unseren augen

  1. Das Ganze ist Desaster, Lüge und Grausamkeit. Die Zukunft liegt wirklich am Verhalten eines jeden einzelnen von uns! Nur wir können die Abwärtsfahrt noch etwas bremsen. Wir sehen doch jetzt schon so lange, daß die Politiker nix vollbringen, was der Erde und allem was drauf lebt, dienlich ist. Wir sind verantwortlich dafür, daß es soviel Leid bei den Tieren gibt, daß Urwälder abgeholzt werden, daß die Atmosphäre stirbt und so viel Schönes ausgerottet wird.
    Auch die Tiere wurden uns nur anvertraut, nicht ausgeliefert. Wir Menschen haben sie domestiziert, sie haben uns nicht darum gebeten. Es ist unsere Pflicht, sie gut zu behandeln und Verantwortung für sie zu übernehmen. Schämen sollte sich jeder, der diese Pflicht nicht übernimmt. Ich hoffe sehr, daß es irgendwann auf der anderen Seite, Gerechtigkeit gibt und die Egoisten, Quäler und Unmenschen anständig bestraft werden.

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  2. Ich habe noch reichlich Recherchen zur Aufklärung der Verbraucher, die scheinbar alles fressen, was nicht viel kostet. Lieber etwas mehr bezahlen und gesünder essen.
    Ich war schon sauer genug über die MilchpreisPolitik, die 2016 ihren Höhepunkt erreichte. Auch das sollte nicht vergessen werden. Deshalb hab ich nochmal vorgekramt, wie ich es erlebt habe:
    „MilchpreisPolitik – ein mieses Geschäft“
    Es gibt viel zu tun, auch die Blogger mal wach zu rütteln.
    Jürgen aus Loy

    Gefällt 3 Personen

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