landwirt muss wegen seiner tierliebe in psychiatrie

Die Mitarbeiter der Veterinäraufsicht des Kreises Plön und weitere Arbeiter einer Fachfirma hatten im Rahmen einer Ersatzvornahme zum Schutz der Rinder vor einer Infektion mit dem Bovinen Herpesvirus Typ 1 auf dem Bauernhof unter Polizeischutz 22 Rinder des Betriebs untersucht und teilweise mit Ohrmarken registriert. Der von Nachbarn und Bekannten als sehr tierlieb beschriebene Bauer, habe die Maßnahme mit der Begründung „das tut den Tieren doch weh“ mehrfach abgelehnt und ist bei einem Ortstermin derart ausgerastet, dass er schon damals kurzfristig festgenommen wurde.

In einer 20-minütigen Amokfahrt in Ascheberg (Kreis Plön) hatte ein Bauer mit seinem Traktor insgesamt zehn Autos beschädigt. Gestoppt wurde er durch drei Beamte, die sechs Schüsse auf die Reifen des Schleppers abgegeben haben. Bei der Festnahme erlitten ein Beamter und der Landwirt Verletzungen, dass beide ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. quelle: kn-online.de

2 Gedanken zu „landwirt muss wegen seiner tierliebe in psychiatrie

  1. hier im norden wird immer mal wieder davon berichtet, dass bauern gegen massnahmen des kreisveterinärs amok laufen. ein bauer hat sogar einen amtstierarzt voll in den bauch geschossen, so dass dieser starb.
    dafür habe ich so gar kein verständnis.

    Gefällt 1 Person

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