„schau mir in die augen…“

Lorie ESSER: „Augen, die jeder gesehen haben sollte, bevor er in den Supermarkt geht, und Wurst, Fleisch und Tierprodukte kauft! Diese Augen erzählen von Leid, Schmerz, Angst, Hilflosigkeit, Trauer, Kummer, Ohnmacht und Todesangst!“

Es sind Augen von einem Lebewesen,

  • das genauso gerne lebt
  • das genauso gerne eine Familie hätte
  • das genauso ein Recht auf ein Dasein hat
  • das genauso ein Recht auf Respekt hat
  • das genauso Liebe und Wärme fühlt
  • das einfach nur “SEIN” möchte
  • diese Liste könnte man endlos weiter führen, jedoch wird all das von uns Menschen aberkannt!

All diese Tatsachen werden von uns Menschen nicht gesehen – einfach ignoriert!

Jeder Mensch hat die Möglichkeit frei zu entscheiden, ob er sich von profitgierigen Manipulationen diktieren lassen möchte, oder seine eigenen Entscheidungen trifft.

Jeder hat die Möglichkeit zum Tierleid, das uns eigentlich eiskalt aufgezwungen wird, NEIN zu sagen, indem er keine Tierprodukte mehr kauft, denn im Supermarkt haben das Schnitzel und die Wurst keine Augen mehr! quelle: lorieesser.info

5 Gedanken zu „„schau mir in die augen…“

  1. Die aktuelle Doku „Hope for all“ ist sehr zu empfehlen, auch wenn sie sehr traurig ist. Sie zeigt, dass es möglich ist vegan zu leben und dies verschiedene Krankheiten vorbeugt. In Saarbrücken läuft es die Tage noch im Kino, vielleicht in anderen Städten auch. Gruß, Karol

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  2. Die Augen werden ihnen ja gleich nach dem Tod (hoffentlich nicht halbtot wie einige) mit der Hand rausgerissen. wie sodann das Gehirn herausgesaugt.
    Jeder, der Tiere tötet um zu fressen aus Geschmakssucht, sollte selber mal im Schlachthaus Hand anlegen.
    ich frage mich nur immer wieder wie man das stoppen kann. Wo und wie kann man Schlachthäuser und Zuchthäuser schließen??!

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  3. Hat dies auf Pholym rebloggt und kommentierte:
    Verzicht auf Fleisch aus der Massentierhaltung. Informieren, wo überall Tiere in Produkte verarbeitet werden. Back to the roots. Zurück zur Natur und zum Öko-Bauern mit wenig Vieh, dem man noch über die Schulter schauen darf. Als Kind kannte ich Fleisch nur als Sonntagsbraten und das war jedes Mal (damals noch) ein gesunder Genuss.

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  4. Pingback: “schau mir in die augen…” — campogeno | Der Fruchtfleischfresser

  5. …. in Gedanken und Gedenken umarme ich all diese leidenden Tierseelen
    und drücke sie fest an mein Herz …
    In Liebe
    M.M. 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦
    😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦 😦

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