wie wir mit genuss unsere umwelt zerstören

die erde ist ein lebewesen und ich versuche hier zu kommunizieren, dass jeder einzelne seinen ökologischen fussabdruck korrigieren, bzw. verkleinern muss um unsere erde zu retten. wir könnten in einer besseren welt leben, wenn jeder seinen eigenen konsum überdenkt, weniger verbraucht und dafür gerechte und faire preise bezahlt.

unser wirtschaftssystem zielt darauf ab, armut zu schaffen, und es schafft auch die umweltzerstörung. dies ist keine krise die vorüberzieht. diese krise schafft nicht nur armut und flüchtlinge, sondern bringt auch den tod. der wissenschaftler james lovelock behauptet, dass am ende dieses jahrhunderts auf der erde nur noch eine milliarde menschen leben werden. das kann angst machen, aber unsere erde darf nicht sterben!

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7 Gedanken zu „wie wir mit genuss unsere umwelt zerstören

  1. Ein wertvoller Beitrag – danke fürs Hochholen -, alledrings passt Lovelock da nicht ins Bild. Das ist ein düsterer Visionär, ähnlich wie Nostradamus, der von einer Zukunft träumt, die schrecklich sein wird. Würde jeder von uns solche Träume haben oder an ähnliche Weissagungen glauben, so würde sie sich auch selbsterfüllen. Die Aufgabe ist somit von einer schönen Zukunft zu träumen, egal ob man sie selbst noch erlebt oder nicht.

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  2. Das Lebewesen Gaia, unsere Erde, fiebert und schmollt – ich bin schon arm und alt, fürchte mich nicht so sehr. Meine Angststörung habe ich ehrlich erworben, weil ich hochsensibel bin. Manchmal glaube ich zu spüren, dass die Erde beim Sichdrehen um die Sonne „zockelt“, ihr zu nahe kommt. – Manchmal weckt mich der Schmerz von Menschen auf, die ich nicht kenne, nicht sehen, nur fühlen kann. – Manchmal weine ich, weil ich glücklich bin, gute Kinder und einen Enkel zu haben – aber was werden wir den Enkeln hinterlassen?
    Ich lebe möglichst vegan, will nicht das Tierleid und den Verbrauch der Erde vorantreiben, mitverantworten.
    Natürlich liebe ich auch Dinge wie Bäume und Blumen, meine Bilder, Gedichte, Bücher, die deutsche Sprache (weil ich leider eine andere nicht habe), meine Andenken an vergangene Zeiten, mein gemütliches Bett.
    Zitat: „Wunder ist nicht nur im ungeklärten / Überstehen der Gefahr, / erst in einer rein gewährten / Leistung wird das Wunder wunderbar.
    Mitzuwirken ist nicht Überhebung / an dem unbeschreiblichen Bezug, / immer inniger wird die Verwebung, / nur Getragensein ist nicht genug.“ R. M. Rilke

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  3. da heute für mich der pessimismus tagesordnung ist, muß ich sagen, dass nur über das internet nicht genug menschen erreicht werden können.
    du könntest flyer mit den grafiken und texten erstellen. ich würde sie dann in der großstadt verteilen. am besten man würde bücher in einfacher sprache aber bildgewaltig drucken.
    es sind noch viel zu wenig, die etwas ändern möchten damit die erde, die natur und zuletzt die menschheit nicht stirbt.

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  4. Hallo.

    Herzlichen Dank für diesen Beitrag. Ich bin kein Zahlenmensch und reagiere nur wenig auf „Wissenschaftliches“ und „Politisches“, weil mir das innerlich widerstrebt. Doch ich reagiere auf Bilder, auch Sprachbilder. – „Den Fußabdruck kleiner machen“ gefällt mir.

    Liebe Grüße,
    Frank

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  5. Danke für Deinen sehr treffenden Text. Die aufgebauten Spiralen aus Geld, materiellen Dingen und Macht sind stark. Aber jeder, der es schafft, sich zumindest ein wenig daraus zu entfernen, erzeugt einen guten Effekt. Je mehr es schaffen, umso besser. Und umso leichter wird es den nächsten fallen.

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