rupert neudeck: wir brauchen ein anderes system

die „cap anamur“ rettete in den frühen 80er jahren tausende, vorwiegend vietnamesische, flüchtlinge (sogenannter „boatpeople“) im chinesischen meer. um die aufnahme der flüchtlinge in die brd entspann sich in der folge (wie immer) ein politisches tauziehen.rupert neudeck ist mitbegründer von „cap anamur“ und befasst sich schon seit jahrzehnten mit flüchtlingen. die aktuelle krise bezeichnet er als völkerwanderung, an die wir unsere gesetze anpassen müssen.

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7 Gedanken zu „rupert neudeck: wir brauchen ein anderes system

  1. Es ist weder eine Behauptung noch eine Unterstellung, der Markt der Hilfsorganisationen ist ein hart umkaempfter Markt und 80 % der Spendengelder fliessen in die Verwaltung und Logistik, nur 20 % kommen tatsaechlich dort an wo sie gebraucht werden. Beispiele gibt es genug und auch Zweifel.

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  2. Genau, dumme Deutsche hört endlich auf Rupert Neudeck, Cap Anamur oder Elias Bierdel,die Schlepper- und Schleuser-Experten mit jahrelanger praktischer Erfahrung (“ Elias Bierdel wurden wegen Beihilfe zur illegalen Einreise festgenommen“ https://de.wikipedia.org/wiki/Cap_Anamur_%28Schiff,_1983%29) wissen ganz genau, wie ein anderes bessers System auszusehen hat: Wir machen einfach alle Grenzen auf, alle 1-6 Milliarden „Flüchtlinge“ kommen nach Europa uns es gibt ein riesiges schönes „Willkommensfest“, im neuen Somalia. Lasst Euch mal alle untersuchen…

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    • du willst an deutschen grenzen flüchtlinge notfalls erschiessen lassen?
      deine kommentare, dieser braune dünnschiss, sind mir einfach zu blöde gesponnen und ich werde sie nicht mehr freischalten.
      geh morgen zu deiner pegida-demo und werd glücklich mit der npd oder afd.

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    • da hast du sicher recht. wenn 1-6 mrd. menschen nach europa flüchten wirds ziemlich eng.
      außerdem: wer versorgt uns dann mit billigen hosen, t-shirts, kaffee, bananen, reis; wer baut die iphones zusammen und wer erzeugt das metall für den nato-stacheldraht? – ok. den bräuchten wir dann nicht mehr

      wir wären am arsch.
      also: zäune hoch, und wer nicht freiwillig für’n hungerslohn arbeitet…
      da gab’s doch schon mal einen netten lösungsansatz…

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