depressiv, antriebsschwach, lustlos, ausgebrannt?

freud-arschlöcherschön, leider werde ich (ausser mit dem arschloch morgens im spiegel) jeden tag auf allen tv-kanälen mit arschlöchern konfrontiert, und im internet habe ich sogar mit mehr arschlöchern kontakt, als eine toilette im frankfurter flughafen sieht.

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7 Gedanken zu „depressiv, antriebsschwach, lustlos, ausgebrannt?

  1. wenn man großes pech hat, befinden sich sogar unter den verwandten arschlöcher.
    die anderen kann ich ignorieren oder wie hier schon geschrieben, das tv und radio ausschalten.

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  2. So ist’s prima, obwohls nicht als Stilkritik gemeint war. Es war nur der Aufhänger für einen anderen Gedanken. Im TV bin ich oft wie gelähmt, wenn da wieder so ein Arsch in mein Wohnzimmer eindringt, kann aber umschalten. So habe ich lange Zeit geglaubt, der omnipräsente Komiker von einem Mediziner, hieße Hirsch, bis ich in der verfuchten kostenlosen Bild las, der Kerl heißt Hirschhausen, so schnell brachte der mich zum Umschalten. Die Bild habe ich auch nur gelesen, weil ich evtl. was Satirisches dazu machen wollte, habs dann aber gelassen. Ignorieren ist die einzige Waffe. Jetrzt aber zum eigentlichen Gedanken: Den Schrott im Internet muss man nicht lesen. In manchen Bereichen trifft man ihn nicht mal zufällig wie hier bei WordPress.(ich bin freilich noch nicht lange hier) Es ist eine Form von seelischer Hygiene, wenn man den Dreck nicht liest, den manche im Netz absondern.

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    • mit meinen beiträgen provoziere ich gerne auf blogs die rassisten und nazis und erhalte natürlich die entsprechenden kommentare. ich kenne hier viele blogger, die nur unter sich bleiben und kontakte zu „gegnern“ meiden wollen. ich aber denke man muss versuchen seine „gegner“ zu überzeugen, dafür muss man kontakt mit ihnen aufnehmen. ich denke es ist absolut wichtig, dass die eu-staaten friedensgespräche mit obama, putin, assad, orbán, erdoğan, den iranern und saudis usw. führen müssen (die is-terroristen oder die taliban verweigern leider gespräche). dialog statt gewalt und bomben.

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      • Verstehe. Man stößt wohl rasch an die Grenzern des in Blogs möglichen.Generell glaube ich nicht, dass beispielsweise der Pegida-Heini, der den Galgen für Merkel und Gabriel gebastelt hat, argumentativ überhaupt zu erreichen ist, anders bei multinationalen Verhandlungen. Da sollten wir erwarten können, dass man mit Argumenten zu einem Interessensausgleich kommt.

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  3. Pingback: yazmeentum

  4. Das hat was Wahres, was die TV-Kanäle betrifft, doch bei der Toilette im Frankfurter Flughafen habe ich meine Zweifel. So eine Toilette hat ja nur Kontakt mit den Arschlöchern, die ganz ins Becken rutschen. 😉 Desgl. lässt sich so ein Kontakt im Internet vermeiden. Wer ihn da sucht, der hat ihn und wird eventuell depressiv.

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