totes fleisch von glücklichen tieren?

Wieviel hat die Vorstellung von idyllischen Bauernhöfen und glücklichen Tieren, von artgerechter Haltung auf grünen Wiesen mit der Realität zu tun? Wie leben und sterben Bio-Tiere wirklich?

Wäre es für uns eine biologische Notwendigkeit, Tiere und „ihre Produkte“ essen zu müssen, stünden wir moralisch in der Pflicht, die „Nutztierhaltung“ hin zu einem besseren, bestmöglichen Tierleben zu optimieren. „Bio“-Tierhaltung war so ein Versuch – der nicht funktioniert, da sonst auch der gescheiteste Biobauer damit kein Geld verdienen könnte. Zum Glück brauchen wir aber auch gar keine Tierprodukte für ein erfülltes Leben.

Der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern ist keine Lebensnotwendigkeit, sondern Luxus, Gewohnheit – und überflüssig. Wir nutzen, quälen und töten Tiere, weil unser Geschmack darauf trainiert ist, weil wir es von Kindesbeinen an gewohnt sind und es als Zeichen von Wohlstand betrachten – und nicht, weil es so sein muss.

Der und die durchschnittliche Deutsche essen in ihrem Leben ca. 1.000 Hühner, 50 Schweine, 50 Puten, 5 Rinder, 5 Schafe, 50 Gänse und Enten und unzählige Fische und Meerestiere. Sie können also mit Messer und Gabel noch zahllosen Tieren das Leben retten. Eine Umstellung auf eine tier-, klima- und umweltfreundliche vegane Ernährung, die noch dazu Ihrer eigenen Gesundheit  nutzt, war noch nie so einfach wie heute.
quelle: bio-wahrheit.de

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