eu-subventionen für die reichsten

verbraucher können mit ihrem eigenen geld „wählen“, indem sie es nicht den gierigen und menschenverachtenden lebensmittelkonzernen geben. es gibt viele faire alternativen. immer mehr menschen können dies nicht, weil sie kein geld mehr haben, aber die einsicht der menschen ist eine knappere recourse als die recoursen unserer erde.

„Dass die EU-Agrarpolitik verschlingt jährlich mehr als 40 Mrd. Euro. Dass davon in hohem Maße die Lebensmittelkonzerne profitieren dürfte weniger bekannt sein. Lebensmittelkonzerne erhalten einen finanziellen Ausgleich durch die EU, wenn sie bei EU-Landwirten einkaufen und diese Ware exportieren; und zwar die Differenz zwischen Weltmarktpreis und EU-Preis. Allein im vergangen Jahr kassierte Nestlé für eine Süssigkeitenfabrik im englischen York 48 Millionen Euro Agrarsubventionen von der EU. Auch die anderen „Großen“ der Lebensmittelsparte streichen hohe Subventionen ein: Der US-Lebensmittel-Multi Kraft Foods etwa bekam sechs Jahre lang mehr als sieben Millionen Euro aus der EU-Kasse. Der holländische Bierbrauer Heineken schluckte in fünf Jahren knapp neun Millionen. Der Tabakkonzern Philip Morris konnte in den Niederlanden mehr als sechs Millionen Euro absahnen.“
international food boycott
eusubventionen

2 Gedanken zu „eu-subventionen für die reichsten

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