klimawandel trifft bereits alle kontinente

Größeres Risiko für Bürgerkriege
Treibhausemissionen werden das Risiko für Bürgerkriege, Hungersnöte und Überflutungen in den kommenden Jahrzehnten vergrößern: Zu diesem Ergebnis sind rund 500 Experten und Wissenschaftler in ihrem Sachstandbericht des Weltklimarats (IPCC) gekommen. Fünf Tage lang hatten sie im japanischen Yokohama über das Dokument beraten.
klima
Schäden in Billionenhöhe
Steigende Temperaturen erhöhten demnach die Wahrscheinlichkeit „schwerer, tiefgreifender und irreparabler Folgen“, heißt es in dem Bericht. Ein ungebremster C02-Ausstoß könnte Schäden in Billionenhöhe verursachen sowie Kosten in ähnlicher Höhe, um die Folgen einzudämmen. Unter dem Klimawandel werden demnach besonders arme Bevölkerungen in südlichen Ländern der Erde leiden.

„Der Bericht ist da und die Botschaft klar: Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Nahrungsversorgung sind schlimmer als zuvor geschätzt“, sagte Tim Gore von der Hilfsorganisation Oxfam. Erstmals habe der Klimarat zudem anerkannt, dass eine Zunahme der extremen Wetterlagen auch die Preise für Nahrungsmittel nach oben treibe. „Ohne schnelle Taten bei der Anpassung und der Emissionsreduzierung könnte das Ziel, dass jeder genug zu essen hat, für immer verfehlt werden“, warnte Gore.

Klimawandel trifft bereits alle Kontinente
Die Experten kamen auch zu dem Schluss, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel schon jetzt schwerwiegende Auswirkungen auf allen Kontinenten und in den Meeren habe. Wie viel schlimmer es durch die voranschreitende Erderwärmung für Mensch und Natur noch kommen wird, hänge davon ab, was der Mensch in naher Zukunft dagegen unternimmt.

„Wir bewegen uns auf schmalem Grat“, sagte Greenpeace-Klimaexpertin Kaisa Kosonen. „Aber wenn wir mutig handeln und den Treibhausgasausstoß schneller senken als geplant, können größere Bedrohungen für die menschliche Sicherheit noch vermieden und lebenswichtige Meeressysteme, Wälder und Arten geschützt werden.“
tagesschau.de

5 Gedanken zu „klimawandel trifft bereits alle kontinente

  1. Hallo Einsiedler,
    die Meteorologen können mir heute, am 5.12.2015, nicht sagen, wie viel Grad es zu Weihnachten 2015 sein werden.

    Aber dass die Temperatur bis 2100 um 1,1 bis 6,4°C ansteigen wird, dass wissen sie schon.
    Wer sagt das?
    IPCC? PIK in Potsdam sagt das wohl auch? Alles klar!

    Wenn die Temperatur nur um 1,1° ansteigt, warum will man dann in Paris den Anstieg auf 2° begrenzen? Warum wird der Schätzung des „Weltklimarates“ so misstraut, dass man von einer über 2° liegenden Erhöhung ausgeht? In den Letzten 100 Jahren war der Anstieg 0,56° bis 0,92°C. (Welchen Wert hat eigentlich eine Messung, die eine Messungenauigkeit von 25% hat?)

    Lieber Einsiedler, Du hast meinen Link zum Klima nicht aufgerufen oder nicht gelesen oder nicht verstanden. Das ist Deine Sache, Dann solltet Du aber bei dem Thema Klimaschutz etwas vorsichtiger sein.

    Warum Du mich als Ignoranten beschimpfen, weiß ich nicht? Ich werde Dich jedenfalls nicht beschimpfen.

    Meine Oma sagte: „Über Glaubensfragen sollte man nicht diskutieren, weil das nicht ginge.“ Ich habe auf meine Oma nicht gehört.

    Dein Glaube, verehrter Einsiedler, stört mich auch nicht. Nur solltest Du mich nicht zwingen wollen, Deinem Glauben zu folgen. Die Christen betrachteten die Juden auch als Ignoranten. Die Muslims halten beide dafür. Was bringt das. Ein Beweis für irgend etwas ist es nicht.

    Mich stört der missionarische Eifer der Klimawandelgläubigen (gemeint ist von mir immer der menschengemachte Klimawandel.)
    Dass sich das Klima ständig geändert hat und auch in Zukunft ändern wird, bestreite ich nicht.

    Herzlich, Paul

    PS: Was mich wirklich stört ist die enorme Geldverschwendung im Zusammenhang mit dem Klimaschutz.

    Um noch ein wenig „Farbe“ in die Diskussion zu bringen, gestatte ich mir den Hinweis auf Peter Heller : „Klimaschutz: Selbstmord aus Angst vor dem Tod.“
    http://www.science-skeptical.de/
    Sollten Du mal lesen und wenigstens darüber nachdenken und nicht vom „hohen Ross“ des Besitzers der allgemeingültigen Wahrheit als Ignorantentum abservieren.

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  2. “Klimawandel” – jeder benutzt dieses Wort, diesen Begriff, ohne dass ihm bewusst wird, was das bedeutet:
    Deshalb sollte jeder, der dieses Wort gebraucht, sich erst mal informieren was “Klima” bedeutet.
    Das wird hier sehr gut beschrieben:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Klima
    Spätestens dann sollte klar werden wie sinnlos dieses Wort ist.

    Das ist wie Atomausstieg. Atome wird es immer und überall geben,. Ein Ausstieg ist nicht möglich.

    Klimawandel* und Atomausstieg sind die Bezeichnungen für eine Religion. Es muss nichts bewiesen, nichts logisch erklärt werden. Man muss auch nichts wissen, sondern nur glauben.

    ———–
    * Die analog gebrauchten Begriffe ” Klimaänderung, Klimawechsel oder Klimaschwankung”
    werden ebenso sinnlos, wenn sie als von Menschen verursacht angesehen werden. Diese Erscheinungen hat es auf der Erde schon immer gegeben. Auch als die Zahl der Menschen überhaupt keine Rolle spielte. Auch jetzt spielt der Mensch keine Rolle, weil es wesentlich mehr Insekten auf der Erde gibt als Menschen.
    Auch vom Gewicht her dominiert der Mensch nicht. 7 Milliarden Menschen wiegen o,4 Milliarden Tonnen, also etwa so viel wie alle Ameisen.
    Wer es nicht glaubt, möge sich schlau machen:
    http://www.brefeld.homepage.t-online.de/leben-auf-der-erde.html (Bitte ganz nach unten rollen. Aber die anderen Angaben sind auch interessant. Lesen lohnt sich.)
    Aber wir verändern das Klima!?!?

    Sowas nennt man Hybris – Hochmut, Überheblichkeit, Größenwahn.

    Aber glaubt mal schön weiter.
    Meine Oma sagte immer: “Junge, wer glaubt wird selig; wer nicht glaubt, kommt auch in den Himmel.”

    Herzlich, Paul

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    • kennst du ameisen, die sich von rindern ernähren, oder sich mit autos durch die welt bewegen, oder kohlekraftwerke bauen?
      dein mathematiker brefeld vergleicht lediglich massen, vernachlässigt aber intelligenz und deren fähigkeiten!
      du verweist auf wikipedia:
      Klimafaktor Mensch:
      Mit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert erhöhten die Menschen den Anteil an Treibhausgasen in der Atmosphäre. Besonders das Verbrennen fossiler Brennstoffe trug dazu bei, dass sich der Anteil von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre von 280 ppm (Teile pro Million) auf gegenwärtig (2015) 400 ppm erhöht hat. Hinzu kommen beträchtliche Emissionen von Methan besonders durch Tierzucht sowie von weiteren Treibhausgasen. Ein weiterer bedeutender Faktor ist großflächige Entwaldung. In der Folge erhöhte sich zwischen 1906 und 2005 die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 °C ± 0,18 °Celsius. Bis zum Ende des 21. Jahrhunderts erwartet das so genannte Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), dass sich die Erdtemperatur um weitere 1,1 bis 6,4 °C erhöhen wird. Die Veränderungen der Zusammensetzung der Atmosphäre und die dadurch hervorgerufene Temperaturerhöhung sind nach den Berichten des IPCC auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen. Zahlreiche und zum Teil schwerwiegende Folgen werden durch das IPCC (deutsch auch Weltklimarat) vorausgesagt, zu denen steigende Meeresspiegel, aussterbende Arten und immense Schäden für menschliche Gemeinschaften gezählt werden.
      meine oma sagte: “manche ignoranten sterben so dumm wie sie geboren wurden.”
      die irren theorien der leugner des klimawandels

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      • Lieber Einsiedler,
        noch ein „Nachklapp“.

        „Zahlreiche und zum Teil schwerwiegende Folgen werden durch das IPCC (deutsch auch Weltklimarat) vorausgesagt, zu denen steigende Meeresspiegel, aussterbende Arten und immense Schäden für menschliche Gemeinschaften gezählt werden.“

        Seit Jahrtausenden entstehen neue Arten und andere sterben aus. Warum soll sich in Zukunft etwas daran ändern? Dafür sehe ich keinen Grund.

        Die Kriege, die es seit dem Beginn der Menscheit geführt wurden haben mehr Schäden angerichtet und werden es auch in Zukunft tun, als jede Klimaveränderung.

        „In der historisch belegten Menschheitsgeschichte haben knapp 14.400 Kriege stattgefunden, denen ungefähr 3,5 Milliarden Menschen zum Opfer gefallen sind. Da bisher schätzungsweise 100 Milliarden Menschen gelebt haben, musste somit jeder dreißigste Erdenbürger sein Leben durch kriegerische Handlungen lassen.[3]“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg

        Deswegen würde ich einen Weltfriedensgipfel für wichtiger halten als den Weltklimagipfel.
        Das Klima kann der Mensch m.E. (Gott sei Dank) nicht verändern. Auf das Zustandekommen von Kriegen könnte er schon Einfluss nehmen. Will er offensichtlich aber nicht.
        Aber das ist schon wieder ein neues, sehr unerquickliches Thema. 😦

        Herzlich, Paul

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