ein kleiner bauernhof

gärtnerhof„Wir machen das ja nicht erst seit den letzten Lebensmittelskandalen“, sagt Landwirtin Susanna Lindeke. Doch genießt der „Gärtnerhof“ im Münsterland in letzter Zeit mehr Aufmerksamkeit als sonst. Woran das liegt? Am Konzept. Ein Bauernhof im Genossenschaftsmodell. Dabei leisten sich rund 100 Menschen aus der Umgebung ihren eigenen Bio-Bauernhof. Sie zahlen im Monat rund 120 Euro und können sich dafür wöchentlich mit dem eindecken, was der Bauernhof abwirft und produziert: Schinken, Käse, Eier, Brot, Obst und Gemüse. Am Anfang hatten die Macher noch Zweifel: Wird jeder satt, nimmt sich auch niemand zu viel? Unbegründet, wie sich zeigte. Landwirtin Susanna Lindeke hat den Eindruck, dass sich der gewöhnliche Konsument einseitiger ernährt als die Mitglieder ihrer Genossenschaft. Die meisten Menschen würden doch immer das gleiche kaufen. Im Hofladen dagegen wartet saisonbedingt immer eine Überraschung. programm.ard.de

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