also doch: die deutschen verblöden

OECD-Bildungsstudie: Jeder sechste deutsche Erwachsene liest wie ein Zehnjähriger
pisa
Die Pisa-Studie blamierte Deutschland, jetzt zeigt sich: Auch der Bildungsstand Erwachsener ist hierzulande nur Mittelmaß. Erstmals untersuchte die OECD die Lese-, Rechen- und Problemlösekompetenzen der 16- bis 65-Jährigen in 24 Industrieländern – mit zum Teil erschreckenden Ergebnissen.

Mit Fragen wie diesen könnte jeder Erwachsene im Alltag konfrontiert werden: Da ist zum Beispiel die Liste mit Kindergartenregeln, neun an der Zahl, eine von ihnen lautet „Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind bis 10 Uhr hier ist.“ Die Frage dazu lautet: „Um welche Uhrzeit sollten die Kinder spätestens im Kindergarten eintreffen?“ Oder das Bild eines Thermometers, auf dem die Gradzahlen sowohl in Celsius als auch in Fahrenheit angegeben sind. „Welche Temperatur zeigt das Thermometer in Grad Fahrenheit an?“, lautet die dazugehörige Frage.

Ist doch klar, könnte man denken. Kein Problem. Viele erwachsene Menschen in Deutschland haben jedoch Probleme mit solchen Fragen. Das zeigt eine neue Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die an diesem Dienstag vorgestellt wird. Die PIAAC-Studie (Programme for the International Assessment of Adult Competencies) untersucht erstmals das Alltagswissen von Erwachsenen im Vergleich.

Deutschland liegt in den abgefragten Bereichen im Mittelfeld, mal unter, mal knapp über dem Durchschnitt. Der Studie zufolge liest und rechnet eine „bedeutende Minderheit“ der Deutschen sehr schlecht. Zudem können sehr viele nicht vernünftig mit dem Computer umgehen.

Am besten schnitten fast immer Japan und Finnland ab. Im Schnitt haben die 16- bis 65-Jährigen in diesen beiden Ländern gegenüber Gleichaltrigen in Deutschland einen Kompetenzvorsprung, der einer Lernleistung von vier bis fünf Schuljahren entspricht. Auf den schlechtesten Plätzen landeten zumeist Italien und Spanien.

Rund 166.000 repräsentativ ausgewählte Erwachsene im Alter von 16 bis 65 Jahren aus 24 Ländern und Regionen nahmen an der PIAAC-Studie teil, darunter die USA, Russland, Australien und viele europäische Staaten. In Deutschland wurden 5465 Personen befragt. Der Test wurde unter anderem von Andreas Schleicher, Bildungsforscher und Koordinator bei der OECD, entwickelt und wird deshalb auch als Pisa-Test für Erwachsene bezeichnet. weiterlesen spiegel.de

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