kleiner junge will keine tiere essen


ein dreijähriger spanischer junge erklärt, warum er keine tiere essen will.
dabei bringt er nicht nur seine mutter zum weinen.

10 Gedanken zu „kleiner junge will keine tiere essen

    • muss ich deshalb eure kranke gesellschaft einfach akzeptieren ???
      ich will mich an dieser „selbstvernichtung“ nicht mehr beteiligen ! mein geist ist soweit gesundet, dass ich nicht mehr gut angepasst an eine kranke gesellschaft leben möchte.
      „jeder intelligenzbolzen kann dinge grösser, komplizierter und brutaler machen. um jedoch in die umgekehrte richtung zu gehen, braucht es eine gewisse menge genie und eine grosse menge mut.“ (albert einstein)

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  1. Ich habe dieses Video vor einigen Wochen bei meinem Sohn gesehen. Kinder stellen sich wirklich solche Fragen. Und viele Erwachsene nehmen sie leider nicht ernst oder antworten mit „weil es schon immer so war“. Wenn ich ein Inuit wäre und im Eis lebte, würde ich Robben und Fisch essen, keine Frage. Aber ich lebe in einer Wohlstandsgesellschaft, die ihren Wohlstand durch Ausbeutung von Mensch und Tier erwirtschaftet hat und immer noch erwirtschaftet. Ich muss hier auch kein Fleisch essen, das aus qualvoller Massentierhaltung kommt und mit Chemie und Genfutter gemästet wird um anschließend qualvoll getötet zu werden. Das ist pervers! Der Vorkommentar hat seinen ersten Satz leider nicht vollendet: Warum essen Tiere dann Tiere (machen auch nicht alle!) und Insekten andere Insekten UND MENSCHEN ANDERE MENSCHEN. Das wäre die logische Konsequenz.

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    • Menschen haben auch schon andere Menschen verspeist und werden das auch wieder tun (wenn der Magen knurrt in Krisenzeiten). Ich stelle das was campogeno hier tut nicht in Frage, sondern setze es mit unserer Realität in Beziehung. Und die bedeutet, dass die Masse der Menschen bereits verlernt hat, wenig Fleisch zu essen, weil der komplette Speiseplan (zu Hause und im Restaurant) auf Fleischkonsum basiert. (Daher sind gute Vorsätze halt nur gute Ansätze) Damit bringe ich aber auch zum Ausdruck, dass Fleischverzehr eine weitere Form der Spezielisierung in der Natur ist. Wir Menschen haben dabei jedoch die Möglichkeit hier zu auszusuchen und sind in der Lage die für uns effizientere Ernährungsform zu wählen. Daher halte ich es für am sinnvollsten, wenn dazu auch die Alternativen erleichtert werden und der pflanzliche Speiseplan bei uns Menschen wieder in ist. Am überzeugendsten ist nun mal das, was am besten schmeckt.

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      • hallo bruddler (erinnert mich an meine stuttgarter zeiten),
        wer bestimmt das angebot ? DU – der konsument !
        wenn du das was ich hier tue nicht in frage stellen willst, solltest du erkennen, dass ich nur uns konsumenten für den zustand unserer gesellschaft und unseres planeten verantwortlich mache. unsere (aktuelle) nachfrage nach unsinnigen und völlig unnötigen müll-produkten und kunst-lebensmittel (dreck) lässt die lebensmittelindustrie wachsen. jeder grundschüler kann errechnen, dass unendliches wachstum bei begrenzten ressourcen unmöglich ist und nicht von weitsicht oder weisheit zeugt („jeder Iintelligenzbolzen kann dinge grösser, komplizierter und brutaler machen. um jedoch in die umgekehrte richtung zu gehen, braucht es eine gewisse menge genie und eine grosse menge mut.“ – albert einstein).
        1 % veganer werden unsere welt nicht retten oder verändern, aber sie zeigen den konsumenten auch, dass man selber denken und möglichst alles hinterfragen sollte (sie beweisen auch, dass nicht alle total verblödet sind, sondern über eine menge mut und vielleicht genialität verfügen). vegan oder vegetarisch zu leben ist auch der protest einer minderheit und will eben genau das von dir genannte „fleisch-angebot“ verändern (keine nachfrage = kein angebot !!!). wer der lebensmittelindustrie noch traut ist selber schuld.
        übrigens, guten appetit (wenn dein magen wieder knurrt) beim verspeisen deines nachbarn, wann auch immer.

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        • Du willst nicht verstehen oder? Ich weis nicht was das bringen soll, mir jetzt die Moralkeule um den Kopf zu hauen. Aber vielleicht liegt es daran, dass die Fronten da so verhärtet sind.
          (Ich sag da nur eines, wenn wir wüßten, was wir da essen?) Aber einen Garten zur Selbstversorgung habe ich nicht, so wie die meisten. Also nu wat denn? Bio ist nicht Bio sondern nur Verpackung und Fleisch ist nicht gesund … und .. und.
          Wenn ich seh was der sogenannte Verbraucher alles kauft, dann bestimmt der rein gar nichts. (Bio also gesund ist teuer und Fleisch bzw. Non-Bio also giftiger ist billig) Nahrung ist ein Geschäft, schon vergessen?
          Nun ist mir wenigstens klar, warum die meisten so viel lügen. Anstatt 1 Schritt auf uns zu gehen sie lieber 2 Schritte zurück. (die Vegetarier!)
          Hab so langsam die Kragen voll von dem ganzen hier. Ich esse das was mir bekommt und mir am wenigsten schadet. (Warum sind wohl Allergiker auf Gemüse allergisch, aber kaum auf Fleisch?) Und wenn ich all das tun würde, was mir so geraten wird, dann wär ich arm dran.
          Menschen erreicht man mit dem Geschmack nicht mit der Vernunft. Aber ich glaub ich verschwende hier nur meine Zeit. (Ich weiß dass du recht hast, aber überzeugen kann man damit zu wenige) Es wird nur schrittweise funktionieren und deshalb sag ich auch das was man nicht so gerne hören möchte.

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  2. Warum essen dann Tiere andere Tiere und Insekten andere Insekten? Sollte die Frage nicht eher lauten, warum essen wir so viele Tiere? Der Mensch ist ein Allesfresser. Der Mensch hat schon seit Urzeiten Tiere gejagt und verspeist. Aber wer sich für einen solchen Weg entscheidet und das auch macht. Warum nicht? Doch ich bin kein Phantast. Wenn der Magen knurrt sind wieder alle guten Vorsätze über Bord. Also sorgen wir besser dafür, dass er nicht knurrt und es gibt mehr pflanzliche als tierische Nahrung, d.h. wo ein Wille ist, da gibt es auch einen Weg. Dazu muß man aber den Menschen die Nahrung wieder schmackhaft machen, also die Alternativen aufzeigen, denn wer glaubt, dass sie es von selbst tun werden, der irrt sich.
    (Wenn ich von heute auf morgen den Speiseplan ändern würde, dann hätte ich damit ein Problem, denn ich bin nicht alleine) Ich brauche bereits mehrere Anläufe um eine neue Pflanze im Speiseplan unter zu bringen. (komischerweise bin ich hauptsächlich allergisch auf pflanzliche Nahrung) Also einfach ist das nicht.

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