geld kann man nicht essen

Wir wissen dass wir Geld nicht essen können, aber ignorieren das Wissen

123Menschen glauben, dass der Zettel in ihrer Hand einen Wert besitzt, weil dieser einer Vereinbarung entspricht. Sie wissen aber, dass der Zettel eigentlich wertlos ist und die Vereinbarung jederzeit widerrufen werden kann. Trotzdem hat der Zettel, genannt „Geld“, eine unerschütterliche Macht. Diese Macht treibt die Menschen seit kurzem – seit etwa 5.000 Jahren – zu immer neuen Konstrukten, wie sie die Zahl der Zettel in ihrem Besitz mehren können. Sie glauben, damit diese Macht für sich nutzen zu können. Sie glauben sogar, dass diese Zettel sich von selbst – in ihrem Besitz – vermehren können. Das ist, in der Geschichte der Menschen von über 200 Millionen Jahren als Primat und gut 4 Milliarden Jahren als lebendes Wesen auf diesem Planeten, ein extrem kurzer Augenblick, eine möglicherweise ganz dumme kleine Posse.

Ein Leben ohne Geld ist möglich und vielleicht sogar sinnvoll

Geld, mit einem gemäß Vereinbarung garantierten Wert gibt es, seit es Söldnerheere gibt. Es war leichter zu transportieren, als geplünderte Waren und Güter und an allen Orten, wo es akzeptiert wurde, in Waren oder Nahrung einzutauschen. So war – und ist – es das Mittel zur Macht geworden, zur Finanzierung stehender Heere. Zuvor – und an jedem beliebigen Ort – kamen und kommen die Menschen ohne Geld aus, tauschen Ware gegen Ware oder eine Dienstleistung oder leben einfach zusammen von und mit den Dingen, die ihre Umgebung ihnen zur Verfügung stellt. Das hat sich in der bisherigen Geschichte dieses Planeten als nachhaltig bewährt. Selbst der Warenaustausch über große Distanzen geschieht auch heute noch – oder bereits wieder – im Tauschverfahren, von Land zu Land, von Betrieb zu Betrieb.

Der Mangel von Geld hingegen ist – wiederum aufgrund der Vereinbarung – ein ernsthaftes Problem und kann durchaus zum Tode, zumindest zu einem lebenslangen Leid führen. Das ist aber ein absolut unnatürlicher Zustand, insbesondere auf einem Planeten, der die Menschen – immer noch – an jedem Ort ausreichend ernähren kann. Es ist heute sogar so, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen vor den Früchten ihrer „Mutter Erde“ steht, aber davon nicht essen darf, weil sie den Berechtigungsschein nicht besitzen. Daneben leben einige Menschen, die weit mehr dieser Scheine behaupten zu besitzen, als sie in ihrem ganzen Leben in Nahrung umtauschen – also verspeisen – könnten. Diese Menschen benötigen sogar hin und wieder die Hilfe – genannt Arbeit – der hungernden Menschen, um ihre Berechtigungsscheine einzutauschen, weil diese Hungernden ja garantieren, dass der Schein einen Tauschwert besitzt. Das scheint ein in sich völlig dummes System zu sein. Es hat auch in den letzten Jahrtausenden – also diesem kurzen Augenblick unserer Geschichte – immer wieder zu verheerenden Katastrophen, Kriegen und sogar zur Zerstörung unserer Lebensgrundlagen geführt. Es ist also wirklich absolut nicht intelligent. weiterlesen energieleben.at

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