leben statt leiden

Animal Equality hat eine intensive Recherche in chinesischen Schlachthäusern und auf dem Hundefleischmarkt der Leizhou Halbinsel sowie der Provinz Pengjiang durchgeführt.

11Die für den dortigen Fleischmarkt gezüchteten Hunde, wurden oftmals von der Straße aufgegriffen oder aus Familien gestohlen. Die Tiere werden auf dem Märkten in kleinen Drahtkäfigen gefangen gehalten, wo sie schrecklichen körperlichen und seelischen Qualen ausgesetzt sind. In den Käfigen durchleben sie fürchterliche Angst, weil Sie nicht wissen, was mit ihnen passieren wird. Die meiste Zeit können sie sich nicht einmal bewegen und leiden unter Hunger, Kälte oder Hitze und Wassermangel.

Ihr Sterben ist ebenso schrecklich: mehrere Schläge auf den Kopf lassen sie halb ohnmächtig werden, bevor sie dann mit Messerstichen getötet werden . Die Hunde versuchen vergeblich zu entkommen und verbluten nach mehreren Minuten des Todeskampfes. Animal Equality – Kampagne

4 Gedanken zu „leben statt leiden

  1. @bubblegumcandy In Süd-Korea werden Hunde gegessen, von manchen Menschen, nicht allen. Dass wir das verabscheuungswürdig finden, ist eine Sache. Auch inSüd-Korea gibt es viele Menschen, die diese alte Gewohnheit ablehnen.
    Wer aber diese Menschen beschimpft und über einen Kamm schert, wird nichts als Ablehnung erfahren. Bei uns ist man Käse, der stinkt drei Kilometer gegen den Wind. Wir finden das normal. Was würdest du @bubblegumcandy sagen, wenn ein Süd-Koreaner über dich ablästert, weil du diesen Käse gerne isst. In Schweden lässt man in einigen Landesteilen Fischkonserven in der Sonne stehen, bis sie anfangen zu gären und die Dosen sich wölben. Das isst man dann als Delikatesse. Würdest du die Schweden deswegen beschimpfen?
    Würdest du es akzeptieren, wenn ein Hindu dich beschimpft und beleidigt, weil du ein Steak isst?
    Wer etwas verändern will, sollte vielleicht einen anderen Weg wählen als den deinen. Just my two cents.

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  2. noch was, mein mann hatte ein jahr lang in Korea beruflich zu tun und da essen sie auch hunde und dieses stinkige chemshee zeugs, ein kraut das in die erde eingebuddelt wird, und wenn es dann anfaengt zu faulen, dann essen diese „gooks“ das auch noch, darum stinken sie alle aus ihren poren aus kilometerweiter entfernung. ich bin damals nicht mit nach Korea, denn ich koennte es nicht mit ansehen wenn hunde geschlachtet und gegessen werden und dieses ekelhafte kraut moechte ich auch nicht immer riechen wollen. bin schoen zu hause geblieben, denn dort haette ich mich nicht wohl fuehlen koennen, weder fuer ein jahr oder einen monat oder gar nur fuer einen tag.

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