die essensfälscher

Konzernewir brauchen dringend den „verbraucherprotest“, denn in die politik dürfen wir keine hoffnungen mehr setzen !

– macht mit – beteiligt euch am boykott –

folgendes buch „die essensfälscher“ dient auch als anleitung, die unlauteren praktiken der nahrungsmittel-konzerne zu boykottieren:
Thilo Bode, einst prominenter deutscher Greenpeace-Mann, deckt in seinem Buch „Die Essensfälscher“ die Verbrechen der Lebensmittelindustrie auf und es geht um all das, was dem Verbraucher so aufgetischt wird, wie z.Bsp. ein „Schinken“, der in Wirklichkeit etwas ganz anderes ist. Bode kritisiert die mit Absicht unverständlich gehaltenen Inhaltsangaben und hauptsächlich die gehandhabte Mauschelei hinter den uns verborgenen Kulissen. Transparent geht es in der Lebensmittelindustrie im Prinzip nirgends zu, Gutachten werden gekauft und Gesetze fallen wundersamerweise auch in aller Regel zu Gunsten der Lobby aus. Als Gegenmittel empfiehlt Bode den „Verbraucherprotest“, denn in die Politik dürfe man wohl kaum dementsprechende Hoffnungen setzen.
Im Klappentext des Buches heißt es:
Noch nie waren Lebensmittel so gut wie heute? Von wegen! Thilo Bode, Gründer der Verbraucherorganisation Foodwatch, seziert die ausgebufften Strategien der Lebensmittelkonzerne.
Fitness – Produkte? Diese machen keineswegs fit, sondern fett. Der traditionell und regional hergestellte Schwarzwälder Schinken? Dieser stammt tatsächlich aus der Massentierhaltung und kommt aus ganz Europa. Gesunde Kinderprodukte? Versteckte Zuckerbomben. Bio-Apfelgetränke? Haben noch nie einen Apfel gesehen!

Diese haarsträubenden Täuschungsmanöver haben System. Die Nahrungsmittel-konzerne sind an die Grenzen ihrer Wachstumsmöglichkeiten gestoßen. Also drehen sie uns mit milliardenschweren Werbe-Etats nur vermeintlich neue und bessere Produkte an. Diese gaukeln jedoch Qualität lediglich vor und gefährden zudem oft genug unsere Gesundheit. Bode nimmt Artikel ins Visier, die wir alle kennen und er nennt Ross und Reiter. Somit dient dieses Buch auch als Anleitung, die unlauteren Praktiken der Nahrungsmittelkonzerne zu boykottieren.

Der Betrug hat System und unentwegt versuchen die Hersteller uns mit milliarden-schweren Werbekampagnen scheinbare Neuheiten unterzujubeln. Thilo Bode zieht frappierende Parallelen: Wie die Banken, die durch immer riskantere Geschäfte versuchten, immer mehr Rendite zu erwirtschaften, geht es den Lebensmittelkonzernen inzwischen nicht mehr darum, die Menschen mit guten, gesunden Lebensmitteln zu versorgen – sondern im Vordergrund steht der Gewinn um jeden Preis. Und die Politik agiert als Dienstleister der Industrie und setzt auf Konsens und Runde Tische statt auf wirksame Gesetze. „Die Essensfälscher“ ist ein Appell an die Politiker, sich endlich stark zu machen gegen die Interessen von Weltkonzernen und Branchen, sowie auch ein Appell an jeden Leser, sich die alltägliche Irreführung nicht länger gefallen zu lassen.Konzerne

die übersicht ist sehr amerikanisch geprägt, firmen wie dr. oetker, heristo oder beiersdorf fehlen leider.

kritik an coca-cola kritik an mars kritik an nestlé kritik an kraft
kritik an procter & pamble kritik an unilever
konzerne wollten ärzte instrumentalisieren
becel pro.activ ist werbelüge des jahres
legale täuschung im supermarkt: die mogel-liste
wie die industrie kinder zum falschen essen verführt

es werden uns zahlreiche marken präsentiert, damit wir meinen, es gibt eine auswahl, dabei stehen dahinter nur eine kleine gruppe von megakonzernen.

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4 Gedanken zu „die essensfälscher

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