spaniens pferde als krisenopfer

Immer wieder müssen Polizisten in Andalusien Pferde auf Straßen oder freier Wildbahn einfangen. Die Tiere sind ein Opfer der wirtschaftlichen Misere Spaniens. Pferdebesitzer, die Probleme haben, streichen als erstes die Ausgaben für die Tiere und überlassen sie ihrem Schicksal. Waren sie früher ein Statussymbol, haben sie nun mit der Krise für die Tiere keine Verwendung mehr. Die einzige Rettung zurzeit: die Auffangstation Santa Maria, im Hinterland von Málaga. Der gemeinnützige Verein finanziert sich über Spenden, rund 8000 Euro sind monatlich für Futter und Pflege der Pferde nötig. Doch die Zahl der misshandelten Pferde steigt. Eigentlich sind die Gemeinden für die Versorgung von ausgewilderten Tieren zuständig, doch die drücken sich. Die Tierschützer fordern von den Behörden mehr Unterstützung.

Ein Gedanke zu „spaniens pferde als krisenopfer

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